Verfahrensangaben

OPZ-Teilsanierung - EDV/Infrastruktur Anlagen - Planung - Fernmelde- u. Informatio...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
15.06.2026
25.06.2026 10:00 Uhr
25.06.2026 10:05 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universitätsklinikum Bonn AöR
DE 811 917 555
Venusberg-Campus 1
53127
Bonn
Deutschland
DEA22
Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung
baueinkauf@ukbonn.de
0228-287-16733

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
05315-03002-81
50606
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473116

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
05315-03002-81
50606
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473116

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71300000-1
71200000-0
71221000-3
71240000-2
71334000-8
71300000-1
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Operative Zentrum (OPZ)-Teilsanierung: Sanierung Elektroinstallation / Elektrotechnische Anlagen Vergabe von ELT Planungsleistungen / Fachplaner Elektrotechnik- Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen.
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Aufgabenbeschreibung
Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt im Geb. 022 Operatives Zentrum, die bestenden Brüstungskanalswitche durch eine neue Strukturierte Verkabelung ersetzen zu lassen. elektrotechnischen Anlagen im OP- Bereich sowie dem darunterliegenden Technikgeschoss zu sanieren. Dabei ist die bestehende EDV-Installation planerisch zu erfassen, zu bewerten, auszuschreiben und durch geeigneten Fachfirmen nach aktuellen Stand der Technik auszuführen.

Über die gesamte Bauzeit ist ein uneingeschränkter Betrieb für unsere Patienten sicherzu-stellen. Arbeiten im OP- Bereich sind grundsätzlich nur außerhalb der OP- Zeiten, am Wo-chenende, möglich. Eine Intensive Objektüberwachung ist zwingend erforderlich.

Die Planungsaufgabe beinhaltet im Wesentlichen folgende Maßnahmen:

- Nachinstallation EDV- Anschlüsse als Ersatzvornahme für bestehende Brüstungska-nal-Switchen
- Errichtung neuer EDV-Standorte (inkl. Stromzuleitungen und Kälteversorgung)
- Unterstützung des AG bei der Errichtung der neuen Räume
- Abstimmung mit allen Fachplanern welche in dem Gebäude Maßnahmen durchführen
- Demontage der nicht mehr benötigten EDV-Komponenten (LWL/BKS)
- Erstellen von monatlichen Projektberichten

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Der Neubau - Programm ging aus dem sog. Funktionsbau hervor - wurde gemäß der Zielplanung HWP von 1985 platziert und nach dem Entwurf der Architekten Heinle- Wischer+ Partner, Stuttgart von den Architekten Monerjan- Monnerjan+ Partner Düsseldorf von 1988 bis 1994 realisiert.
Für den Neubau wurden die bestehenden Gebäude "ehem. Krankenpflegeschule" und "Wohnheim Chirurgie" zuvor abgerissen. Der in diesem Bereich ursprüngliche Parkplatz wurde in eine Parkpalette an der Hauptpforte verlagert, die in diesem Zusammenhang errichtet wurde (einziger mitfinanzierter Parkhausbau für das Klinikum). Das OPZ stellt ein erstes zentrales Funktionsgebäude dar mit
dem verschiedene Bereiche der Klinik integrativ verknüpft werden. Ein Verbindungsgang im Niveau der OP-Spange (2.UG) bindet auch die HNO-Klinik an, dessen OP-Trakt in diesen Bau integriert wurde. Das neue Bettenhaus 1 ist auf OP-Ebene und im 2.OG baulich angebunden.
Das 3.OG des OPZ wurde als zurückgesetztes DG errichtet mit 3 Spangen.
Dieser Neubau ist als strenger Baukörper in 4 Flügel gegliedert, die sich um einen Hof legen, der im 2.OG durch eine Brücke diagonal überbrückst wird (Brücke steht auf der Decke des OP´s (auf Wärmedämmung u. Isolierung), zur Vermeidung von gefangenen Teilstationen.
Zusammen mit dem OPZ wurden umfangreiche Leitungsumlegungen vorgenommen. Ein Medienkanal wurde im Messervortrieb im Niveau 4.UG errichtet (teilweise umgebaut im Rahmen des Bettenhauses 1.
Der Neubau wurde als fugenloser Stahlbetonskelettbau mit Flachdach errichtet und orientiert sich an der Geschosshöhe der Altbauten. Konsequenzen aus dieser Konstruktion sind in der Installationsführung zu spüren.
Funktionsverteilung:
3.UG = technische Anlagen, Archiv
2.UG = OP-Trakt mit 14 OPs für Herzchirurgie, allg. Chirurgie, Unfallchirurgie, Urologie, HNO, zentraler Bettenaufbereitung
Anbindungen an Haus 10 und HNO-Klinik; Saubere Transporte von der Sterilisation zum OP
1.UG = Deckenhohlraum OP
Anbindung an Haus 10; Unsaubere Transporte zur Sterilisation
EG = Ambulanzen u. Kernbereich f. Herzchirurgie; Schmerzambulanz (Anästhesiologie) und Orthopädie. Werkstatt (später Umbau in Anmeldung, Ambulanz und Patientenmanagement), Seminarraum
1.OG = Ambulanzen u. Kernbereiche für Orthopädie u. Urologie
2.OG = Intensivpflege (3Stationen zu je 10 B. bzw. 12 Betten) IMC
3.OG = Kernbereich der Anästhesiologie
Das Gebäude verfügt über 3 Aufzüge mit Vorraum sowie 4 Treppen in Treppenhäusern sowie einer Nottreppe aus dem OP-Trakt,

Gebäudewerte:
NF = 7.819 m²
BGF = 19.448 m²
BRI = 82.720 m³

HINWEIS:
Der Bau als zentraler OP-Trakt ist das "Herz" aller operativen Fächer und von daher bezüglich Instandhaltung, Anpassung an zeitgemäße Medizinansprüche und zugehörige technische Anlagen sehr sensibel. Alle Eingriffe können weitreichende bauliche, technische und vor allem betriebliche Konsequenzen haben. Erfahrungsgemäß sind hochtechnisierte Bereiche etwa nach 15-20 Jahren grundlegend zu sanieren und zu erneuern.
Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes, kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags oder an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb des Operativen Zentrums darf nicht beeinträchtigt werden. Die Arbeiten müssen eng mit den Nutzern (OP- Manager) abgestimmt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Bau-maßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gesundheitsgefahren vorzusehen.

Die Schutzmaßnahmen sind mit der Krankenhaushygiene, sowie mit der Abteilung Arbeits- und Umwelt-schutz des Universitätsklinikums Bonn abzustimmen.

Umfang der Auftragsvergabe

1,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.07.2026
31.07.2027

Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

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Venusberg-Campus 1
53127
Bonn
Deutschland
DEA22

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

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Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Die Leistungen werden durch den Auftraggeber stufenweise beauftragt.
1. Leistungsabschnitt: Leistungsphase 1-2
2. Leistungsabschnitt: Leistungsphase 3-4
3. Leistungsabschnitt: Leistungsphase 5-8
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Unterzeichnung des Projektvertrages im Sinne eines vom Auftragnehmer geschuldeten Teilerfolgs zunächst mit sämtlichen in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen des Leistungsabschnitts 1. Der bezuschlagte Bieter hat keinen Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen über den jeweils beauftragten Leistungsabschnitt hinaus. Die weiteren Leistungsabschnitte 2 und 3 kann der Auftraggeber dem Auftragnehmer durch schriftliche Auftragserteilung übertragen.
Die stufenweise Beauftragung erfolgt jeweils gesondert durch ein Auftragsschreiben der Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung des UKB. Für die Beauftragung weiterer Leistungsabschnitte gelten die Bedingungen dieses Vertrages ohne Einschränkungen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen weiterer Leistungsstufen zu den im Vertrag geregelten Bedingungen zu erbringen, wenn die entsprechende schriftliche Auftragserteilung des Auftraggebers spätestens innerhalb von 6 Monaten nach vollständigem Abschluss des vorangegangenen Leistungsabschnitts erfolgt.

Zusätzliche Angaben

Bei dem Angegebenen Zeitraum zur Laufzeit des Vertrags handelt es sich um Richtwerte. Der tatsächliche Ausführungsbeginn bzw. die tatsächliche Ausführungsdauer können je nach Dauer des Bauprojektes im Laufe der Vertragsdauer in Abstimmung zwischen der AG und dem beauftragten Unternehmen angepasst werden.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Die Frist "Angebotsfrist" wird durch den Ausnahmetatbestand "Die elektronische Übermittlung der Angebote gemäß § 15 Abs. 4 VgV wird akzeptiert" um - 5 Tage verschoben.

Zudem wird die "Zuschlags- und Bindefrist" auf Grundlage des Ausnahmetatbestandes "Versand der Mitteilungen nach § 134 GWB per Fax oder auf elektronischem Weg." um weitere 5 Tage verkürzt.
. Da die Objektplanungsleistungen bereits in einem fortgeschrittenen Verfahrensstand sind, ist es wichtig, dass die anderen Fachplanungsdiziplinen schnellstmöglich nachfolgend bezuschlagt werden. Es droht sonst das Verlassen der gesetzten Zeitschiene und damit ggf. eine Verlust der Förderung. Für dieses Verfahren wird die Angebotsfrist daher auf 20 Kalendertagen vorgesehen. Die Veröffentlichung wird durch Stabstelle Baurecht und Baubeschaffung auf der Online-Plattform "Vergabesatellit Land NRW" erfolgen. Über die Schnittstelle OJ-eSender erfolgt die Übermittlung der Daten an SIMAP. Den Bietern wird die Möglichkeit eingeräumt, die Vergabeunterlagen direkt vom Vergabesatelliten herunter zu laden.

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNY5YD243

Einlegung von Rechtsbehelfen

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

3
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Gemäß § 55 VgV
Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Mit dem Angebot haben der Bieter und alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die in dieser Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes unter B) aufgeführten Unterlagen abzugeben, sofern dies durch einen vorhergehenden Teilnahmewettbewerb noch nicht erfolgt ist. Sollten geforderte Unterlagen oder Nachweise fehlen, werden wir Ihnen gem. § 56 Abs. 2 und 4 VgV bzw. § 16 a VOB/A bzw. § 16 a EU VOB/A bzw. § 41 Abs. 4 UVgO eine Frist von 6 Tagen nach Absendung der Aufforderung zur Nachreichung der geforderten Unterlagen setzen, um diese noch einzureichen. Geschieht dies nicht, werden Sie vom Verfahren ausgeschlossen.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Die Bewertung (Prüfung der Eignung von Bewerbern) erfolgt nach einem KO- und Punktesystem:

Es wird auf die Vergabeunterlagen; Formular Zuschlagskriterien und Referenzliste verwiesen.

Die Angaben müssen unter Verwendung des dem Bieter zur Verfügung gestellten Vordrucks erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss.

Grundsätzlich gilt, dass eine Nichterfüllung von KO-Kriterien zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren führt. Dies gilt für alle mit "KO-Kriterium" oder "KO" gekennzeichneten Kriterien, auch wenn diese in den Unterkriterien genannt werden.

Finanzierung

Zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Vertrag ist von dem Auftragnehmer bei Abschluss dieses Vertrags eine Haftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachzuweisen. Der Auftragnehmer gewährleistet, dass die Eintrittspflicht der Versicherung während der gesamten Vertragslaufzeit erhalten bleibt. Auf schriftliches Verlangen des Auftraggebers ist der Auftragnehmer jederzeit verpflichtet, den Fortbestand des Versicherungsschutzes nachzuweisen. Der Auftraggeber kann Zahlungen vom Nachweis des Fortbestehens des Versicherungsschutzes abhängig machen.

Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
a) für Personenschäden EUR 5.000.000,00
(je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
b) für Sach- und Vermögensschäden EUR 5.000.000,00
(je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)

Der AN ist zur unverzüglichen Auskunftserteilung verpflichtet, wenn der Versicherungsschutz nicht oder nicht mehr in bestätigter Höhe besteht.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Zur Überprüfung der Eignung des Bieters für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter im Vordruck "Referenzliste" Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung und den Anforderungen des zu planenden Projektes entsprechen. Planungs- und Bauprojekte bzw. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Grundsätzlich gilt, dass eine Nichterfüllung von KO-Kriterien zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren führt. Dies gilt für alle mit "KO-Kriterium" oder "KO" gekennzeichneten Kriterien, auch wenn diese in den Unterkriterien genannt werden. Alle Angaben haben unter Verwendung des dafür vorgesehenen Vordrucks zu erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben können zum Ausschluss führen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung