Im Süden des UKB befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochirurgie, Gebäude 081. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Untergeschossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. Die Gebäudestruktur bringt es mit sich, dass zahlreiche Räume innenliegend und damit nicht tagesbelichtet sind. Durch das Gebäude führen 2 Treppenhäuser und 3 Aufzüge, 2 davon im selben Schacht.An die Neurochirurgie schließen sich die Gebäude 082 (Neurologie) und 080 (Neubau Neurologie, Psychiatrie & Psychosomatik) an. Zu Gebäude 082 besteht eine bauliche Verbindung über das Untergeschoss und das Erdgeschoss. Gebäude 080 schließt ebenfalls im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss an die Neurochirurgie an.
Auf Grund des sich in Betrieb befindlichen Gebäudes kann es möglich sein, dass die Arbeiten auch nachts, samstags und an Sonn- und Feiertagen ausgeführt werden müssen. Der laufende Betrieb der Neurochirurgie darf nicht beeinträchtigt werden. Zum Schutz der Gesundheit für Patienten und Mitarbeiter ist für alle Baumaßnahmen ein Schutz vor Staub, Dreck und anderen Gefahren vorzusehen.
Die Gesamtmaßnahme "Umbau Radiologie" umfasst folgende Teilmaßnahmen:
1. Umbau Bereich Neuroradiologie im Erdgeschoss und Einbau von 5 Großgeräten sowie Umbau einer DSA-Anlage2. Umbau im 1. Untergeschoss zur Unterbringung der Labore des Instituts für Zelluläre Neurowissenschaften (IZN) aus dem EG und weiterer Nutzer3. Brandschutzsanierung in den jeweiligen Bereichen
Im Zuge eines offenen Verfahrens soll das Gewerk -Bodenbelagsarbeiten- MRT 3+4 vergeben werden.
Die Leistungsbeschreibung gliedert sich in die Titel:Bodenbelagsarbeiten BA 4 (MRT 3+4)
01.01 Baustelleneinrichtung ..01.02 Abbruch ..01.03 Vorbereitende Arbeiten .01.04 Elastischer ableitfähiger Bodenbelag, Bahnen ......01.06 Sonstige Arbeiten .............01.07 Stundenlohnarbeiten
"Nachrück- bzw. Ersatzauftragnehmerklausel"
Der Auftraggeber behält sich gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 4 lit. a GWB vor, im Falle der Insolvenz des Auftragnehmers, einer Kündigung aus wichtigem Grund oder eines vergleichbaren, vom Auftragnehmer zu vertretenden Ausfalls den Auftrag ganz oder teilweise auf den nächstplatzierten Bieter des ursprünglichen Vergabeverfahrens zu übertragen.
Voraussetzung hierfür ist, dass- der nächstplatzierte Bieter im ursprünglichen Vergabeverfahren ein wertbares Angebot abgegeben hat,- die Rangfolge der Angebote unverändert zugrunde gelegt wird,- der Bieter sich ausdrücklich bereit erklärt, den Auftrag zu den Bedingungen seines ursprünglichen Angebots zu übernehmen, und- der Auftragsgegenstand in seinem wesentlichen Umfang unverändert bleibt.
Eine Übertragung ist ausgeschlossen, soweit zwischenzeitlich wesentliche Änderungen des Auftrags im Sinne des § 132 GWB eingetreten sind oder der Leistungsumfang nicht mehr dem ursprünglich ausgeschriebenen Auftrag entspricht.Die Ausübung dieser Option erfolgt nur, soweit vergabe- und gegebenenfalls zuwendungsrechtliche Vorgaben dem nicht entgegenstehen.Ein Anspruch auf Übertragung des Auftrags besteht nicht.
Fehlende Unterlagen wereden vom Auftraggeber nachgefordert.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen.Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2012 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die imRahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänztwerden, wenn der Platz nicht ausreicht.Umsatz der Jahre 2023 bis 2025 im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Leistung.Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen LeitungspersonalBei dem folgenden Kriterium handelt es sich um ein KO-Kriterium:Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen.Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein.Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2015 liegen.Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig.Umsätz der Jahre 2023 bis 2025 im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Leistung.Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen LeitungspersonalBei dem folgenden Kriterium handelt es sich um ein KO-Kriterium:Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.