Verfahrensangaben

Rückbauplanung mit Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzept (SRE- Ko...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
30.07.2026
07.08.2026 09:00 Uhr
07.08.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universitätsklinikum Bonn AöR
DE 811 917 555
Venusberg-Campus 1
53127
Bonn
Deutschland
DEA22
Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung
baueinkauf@ukbonn.de
+4922828713310

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
05315-03002-81
50606
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473116

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71320000-7
71322000-1
90740000-6
71621000-7
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Rückbauplanung Gebäude B26 mit Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzept des 2. BA am Universitätsklinikum Bonn

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Beschaffung ist die Rückbauplanung einschließlich Erstellung eines Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzeptes (SRE-Konzept) für das Bestandsgebäude B26 auf dem Venusberg-Campus des Universitätsklinikums Bonn. Die Leistung dient der Vorbereitung des Baufeldes für den Neubau des Zentralklinikums 2. Bauabschnitt / Operatives Zentrum.

Der Leistungsgegenstand umfasst Planungsleistungen in Anlehnung an AHO Heft Nr. 18 "Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau" (Stand 2014) einschließlich ergänzender besonderer Leistungen. Zu planen ist die vollständige Baufeldfreimachung durch Entkernung, Schadstoffsanierung, Rückbau und fachgerechte Entsorgung der anfallenden Materialien. Einzubeziehen sind insbesondere die Ermittlung und Bewertung vorhandener Schadstoffe, Probenahmen, Analysen, die Erstellung eines Schadstoffkatasters, die Entwicklung eines Sanierungs- und Rückbaukonzeptes sowie eines Entsorgungskonzeptes.

Das Gebäude B26 weist eine Kubatur von ca. 49.600 m³ und eine Bruttogeschossfläche von ca. 16.100 m² auf. Es befindet sich in einem baulich verdichteten, sensiblen Klinikbereich und ist teilweise noch in Nutzung. Der Rückbau ist daher unter besonderer Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs, der angrenzenden Bestandsbauten, der medizinischen Nutzungen, der Verkehrs- und Logistikstrukturen sowie der Schnittstellen zu weiteren Planungsdisziplinen zu konzipieren. Zu berücksichtigen sind insbesondere Anforderungen an Bauablauf, Baulogistik, Lärm-, Staub-, Erschütterungs-, Brand-, Arbeits- und Umweltschutz sowie die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen, behördlichen und technischen Vorgaben.

Die Leistung umfasst ferner die fachliche und organisatorische Koordination der beteiligten Sonderfachleute und Fachplanungen, insbesondere in Bezug auf Tragwerksplanung, Baugrubensicherung, Spezialtiefbau, technische Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Schadstoffe, Entsorgung, Artenschutz, Kampfmittel, Beweissicherung und Baustellenlogistik. Die entstehende Baugrube bzw. das freigemachte Baufeld ist im Hinblick auf den späteren Neubau dauerhaft, standsicher und schnittstellenkonform zu planen.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlag wird zunächst Auftragsstufe 1 beauftragt. Diese umfasst Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung einschließlich Probenahmen, Analysen und Schadstoffkataster. Die weiteren Auftragsstufen, insbesondere Ausführungsvorbereitung sowie Überwachung und Dokumentation der Rückbauarbeiten, werden optional in Abhängigkeit vom Projektfortschritt, dem tatsächlichen Bedarf sowie der Bereitstellung der erforderlichen Haushalts- und Fördermittel abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Abruf weiterer Leistungsstufen besteht nicht.

Die Leistungen sind in deutscher Sprache zu erbringen. Die Planung hat nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-/DIN-EN-Normen, gesetzlichen und behördlichen Vorgaben sowie den besonderen Anforderungen eines Rückbaus im laufenden Klinikbetrieb zu erfolgen.

Umfang der Auftragsvergabe

1,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
28

Die angegebene Laufzeit entspricht der voraussichtlichen Gesamtdauer bei vollständiger Beauftragung aller Leistungsstufen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; ein Anspruch auf Abruf weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Zudem kann sich durch den Abruf eine Veränderung der Laufzeit ergeben.

48
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Venusberg-Campus 1
53127
Bonn
Deutschland
DEA22

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Bewertet wird das wertbare Honorarangebot gemäß Preisblatt (Wertungssumme). Das niedrigste wertbare Honorar erhält 10 Punkte. Die Bewertung der übrigen Angebote erfolgt proportional in Relation zum niedrigsten Honorar gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix/Preiswertungsformel. Rundung und Wertungsregeln gemäß Vergabeunterlagen.

Gewichtung
70,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projekltteam: Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Bewertet wird die Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung anhand der Angaben im Formblatt "Projektteam" (Berufserfahrung in Jahren sowie Projekterfahrung als Projektleitung). Die Punktevergabe erfolgt gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix; für die Gesamtwertung wird der Mittelwert der Einzelbewertungen gebildet

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag stufenweise zu vergeben.

Verbindlich beauftragt wird zunächst eine erste Auftragsstufe, bestehend aus den Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung, zzgl. Probenahmen, Analysen und Schadstoffkataster. Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, weitere Leistungsstufen ganz oder teilweise als Option abzurufen.

Die optionalen Leistungen umfassen Auftragsstufe 2 bestehend aus Ausführungsvorbereitung und die Auftragsstufe 3 aus Überwachung und Dokumentation der Rückbauarbeiten.

Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der optionalen Leistungen besteht nicht. Die Ausübung der Optionen erfolgt durch schriftliche Erklärung des Auftraggebers und steht unter dem Vorbehalt des Projektfortschritts, der planerischen und genehmigungsrechtlichen Entwicklungen, des tatsächlichen Bedarfs sowie der Bereitstellung der erforderlichen Haushalts- und Fördermittel.

Der Umfang der optionalen Leistungen ist in den Vergabeunterlagen hinreichend bestimmt beschrieben. Die geschätzte Auftragssumme berücksichtigt den Gesamtwert aller Leistungsstufen einschließlich der optionalen Leistungen gemäß § 3 Abs. 7 VgV.

Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Leistungsstufen ganz oder teilweise abzurufen sowie den Leistungsumfang innerhalb der vorgesehenen Leistungsbilder anzupassen, soweit dies aus projektbezogenen, technischen, genehmigungsrechtlichen oder betrieblichen Gründen erforderlich wird. Etwaige Änderungen erfolgen ausschließlich im Rahmen der vergaberechtlichen Zulässigkeit, insbesondere unter Beachtung des § 132 GWB.

Zusätzliche Angaben

Die geschätzte Auftragssumme berücksichtigt den Gesamtwert aller Leistungsstufen einschließlich der optionalen Leistungen gemäß § 3 Abs. 7 VgV.

Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen eines komplexen Krankenhaus-Sonderbaus und erfordert eine enge interdisziplinäre Abstimmung mit der Objektplanung, den Fachplanungen sowie den zuständigen Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden.

Die Ausführung der Leistungen erfolgt unter Beachtung der jeweils geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere des Bauordnungsrechts des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des Projekts Anpassungen des Leistungsumfangs vorzunehmen, sofern dies aus projektbezogenen, genehmigungsrechtlichen oder betrieblichen Gründen erforderlich wird. Änderungen des Leistungsumfangs erfolgen ausschließlich auf vertraglicher Grundlage.

Die Zusammenarbeit erfolgt projektbezogen unter Nutzung digitaler Planungs- und Kommunikationsstrukturen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß §§ 15 ff. VgV durchgeführt. Gegenstand ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen zur Rückbauplanung und Erstellung des Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzepts (SRE-Konzept)

Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Auftragsstufen.
Auftragsstufe 1:
Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung, zzgl. Probenahmen, Analysen und Schadstoffkataster

Auftragsstufe 2:
Ausführungsvorbereitung

Auftragsstufe 3:
Überwachung und Dokumentation der Rückbauarbeiten
Mit Vergabe der hier ausgeschriebenen Planungsleistungen wird vorerst die 1. Auftragsstufe beauftragt. Näheres hierzu wird über die vertraglichen Vereinbarungen geregelt.

Die Angebotswertung erfolgt auf Grundlage der bekannt gemachten Zuschlagskriterien nach dem Prinzip des wirtschaftlichsten Angebots. Bewertet werden insbesondere der Angebotspreis sowie qualitative Kriterien, insbesondere die Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix).

Die Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Maßgeblich sind die Regelungen der HOAI 2021 (in Anlehnung) sowie die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Vertragsbedingungen des Auftraggebers.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNY5YD2FZ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden.
Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist außerdem unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird (§ 160 Abs. 3 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

3
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Universitätsklinikum Bonn (AöR)
Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung (SBB)
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Die Öffnung der Angebote erfolgt nicht öffentlich gemäß § 55 VgV.
Die Angebotsöffnung wird elektronisch über die Vergabeplattform durchgeführt.
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Über die Angebotsöffnung wird eine Niederschrift erstellt.

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die Bieter Referenzen über vergleichbare Planungs- und Überwachungsleistungen im Bereich Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzepte vorzulegen.

Der Nachweis ist durch Eigenerklärung im Formblatt "Referenzliste" zu erbringen. Die Referenzen dienen ausschließlich der Eignungsprüfung und fließen nicht in die Angebotswertung ein.

Es sind mindestens drei Referenzen über die Erstellung von Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzepten einschließlich Schadstoffkataster, vorhergehender Untersuchung und Beprobung am Objekt nachzuweisen. Für alle drei Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen:

mehrgeschossiger Massivbau,
Brutto-Geschossfläche mindestens 10.000 m²,
Rückbaukosten mindestens 1,5 Mio. EUR brutto,
Fertigstellung der Planungsleistung nicht vor dem 01.01.2018.

Zusätzlich muss innerhalb dieser Referenzen mindestens ein Projekt folgende Anforderungen erfüllen:

erfolgte Asbest-Sanierung bzw. Asbest-Entsorgung,
Ausschreibung von Abbruch- und Entsorgungsleistungen zur Vergabe an Fachunternehmen,
Brutto-Geschossfläche mindestens 4.000 m²,
Rückbaukosten mindestens 400.000 EUR brutto.

Darüber hinaus ist mindestens eine Referenz über die Überwachung und Dokumentation einer Rückbaumaßnahme nachzuweisen. Diese Referenz kann identisch mit einer der vorstehenden Referenzen sein. Für diese Referenz gelten folgende Mindestanforderungen:

mehrgeschossiger Massivbau,
Brutto-Geschossfläche mindestens 10.000 m²,
Rückbaukosten mindestens 1,5 Mio. EUR brutto,
Überwachung und Dokumentation der Rückbauarbeiten,
Abschluss der Leistung nicht vor dem 01.01.2018.

Die Nichterfüllung der vorgenannten Mindestanforderungen führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.

Das entspricht der Referenzliste: Drei Referenzen für Schadstoffkataster/Rückbaukonzept, eine Referenz für Überwachung/Dokumentation, wobei diese mit einer der drei Referenzen identisch sein darf.

Finanzierung

Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der vertraglich vereinbarten Honorarsätze für die Planung und nach dem jeweils erreichten Leistungsstand.

Die Abrechnung erfolgt leistungsbezogen nach Abschluss der jeweiligen Auftragsstufen gegen Vorlage prüffähiger Rechnungen.

Vorauszahlungen werden nicht geleistet.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Ausführung des Auftrags erfolgt auf Grundlage der Vergabe- und Vertragsunterlagen des Auftraggebers sowie der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Die Leistungen sind unter Beachtung der jeweils geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere des Bauordnungsrechts des Landes Nordrhein-Westfalen, des Gebäudeenergiegesetzes sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erbringen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung