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Verfahrensangaben

Neubau Zentralklinikum 2.BA Fachplanung Förderanlagentechnik

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
17.03.2026
25.03.2026 10:00 Uhr
25.03.2026 10:01 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universitätsklinikum Bonn AöR
DE 811 917 555
Venusberg-Campus 1
53127
Bonn
Deutschland
DEA22
Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung
baueinkauf@ukbonn.de
+4922828713310

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln
05315-03002-81
50606
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473116

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71000000-8
71300000-1
71356400-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Fachplanung Förderanlagentechnik für den Neubau Zentralklinikum 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen für die Förderanlagen (Anlagengruppe 6 gemäß HOAI) im Rahmen des Neubaus Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten einen Ersatzneubau für das Operative Zentrum als zweiten Bauabschnitt des neuen Zentralklinikums. Der Neubau entsteht im funktionalen Zusammenhang mit dem bereits im Bau befindlichen Herzzentrum (1. Bauabschnitt) im zentralen Bereich des Venusberg-Campus. Das Gebäude umfasst Erdgeschoss, vier Obergeschosse sowie ein Untergeschoss und beinhaltet u. a. einen Zentral-OP mit 16 OP-Sälen, Intensivpflege mit 48 Betten, Allgemeinpflege mit 130 Betten, Ambulanzflächen sowie CT- und MRT-Diagnostik. Die geplante Nutzfläche beträgt ca. 17.000 m². Das Gesamtbudget der Maßnahme (KG 100-700) liegt bei ca. 278 Mio. EUR brutto.

Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die vollständige Fachplanung der Förderanlagen über die Leistungsphasen 1-8 gemäß HOAI 2021 in stufenweiser Beauftragung. Hierzu gehören insbesondere:

Planung sämtlicher Aufzugsanlagen (Personen-, Betten-, Material-, Speisen- und Lastenaufzüge) einschließlich verkehrstechnischer Dimensionierung, Integration in das Erschließungskonzept und Berücksichtigung hygienischer, brandschutztechnischer und betriebsspezifischer Anforderungen.

Planung einer zentralen Rohrpostanlage einschließlich Anbindung an bestehende Systeme zur Versorgung mit Laborproben, Medikamenten und Kleinmaterialien unter Berücksichtigung logistischer Priorisierung, Hygieneanforderungen und IT-Schnittstellen.

Planung eines fahrerlosen Transportsystems (FTS) zur automatisierten Warentransportversorgung (AWT) mit Anbindung an das campusweite Tunnelsystem einschließlich Schnittstellen zu Aufzügen und Übergabestationen in den Pflege- und Funktionsbereichen.

Die Planung erfolgt integrativ im interdisziplinären Planungsteam (Objektplanung, TGA, Medizintechnik, Tragwerksplanung, Brandschutz u. a.) unter Anwendung der BIM-Methodik. Die Fachplanung Förderanlagen ist als modellverantwortliche Disziplin vollständig in den BIM-Prozess eingebunden und hat die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den BIM-Abwicklungsplan (BAP) zu berücksichtigen.

Besondere Rahmenbedingungen ergeben sich aus der innerstädtischen Campuslage, der baulichen Anbindung an Bestandsgebäude, dem laufenden Klinikbetrieb sowie aus hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit. Die Maßnahme unterliegt den Vorgaben des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Ziel einer Zertifizierung mindestens in Silber.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise:

Leistungsstufe 1: LPH 1-2

Leistungsstufe 2: LPH 3-4 (inkl. HU-Bau)

Leistungsstufe 3: LPH 5-6

Leistungsstufe 4: LPH 8

Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.

Umfang der Auftragsvergabe

1,00
EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
84
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Venusberg-Campus 1
53127
Bonn
Deutschland
DEA22

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über nach Punkten gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Honorarangebot

Bewertet wird das wertbare Honorarangebot gemäß Preisblatt (Wertungssumme). Das niedrigste wertbare Honorar erhält 10 Punkte. Die Bewertung der übrigen Angebote erfolgt proportional in Relation zum niedrigsten Honorar gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix/Preiswertungsformel. Rundung und Wertungsregeln gemäß Vergabeunterlagen.

Gewichtung
70,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Projekltteam: Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals

Bewertet wird die Erfahrung der vorgesehenen Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung anhand der Angaben im Formblatt "Projektteam" (Berufserfahrung in Jahren sowie Projekterfahrung als Projektleitung). Die Punktevergabe erfolgt gemäß der in den Vergabeunterlagen veröffentlichten Zuschlagsmatrix; für die Gesamtwertung wird der Mittelwert der Einzelbewertungen gebildet

Gewichtung
30,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag stufenweise zu vergeben.

Verbindlich beauftragt wird zunächst eine erste Leistungsstufe der Leistungsphase 1-2 der HOAI. Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, weitere Leistungsstufen ganz oder teilweise als Option abzurufen.

Die optionalen Leistungen umfassen insbesondere die weiteren Projektphasen der Fachplanung Fördertechnik bis zur vollständigen Leistungsabwicklung.

Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der optionalen Leistungen besteht nicht. Die Ausübung der Optionen erfolgt durch schriftliche Erklärung des Auftraggebers und steht unter dem Vorbehalt des Projektfortschritts, des tatsächlichen Bedarfs sowie der Bereitstellung der erforderlichen Haushalts- und Fördermittel. Die geschätzte Auftragssumme berücksichtigt den Gesamtwert aller Leistungsstufen einschließlich der optionalen Leistungen gemäß § 3 Abs. 7 VgV.

Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen eines komplexen Krankenhaus-Sonderbaus und erfordert eine enge interdisziplinäre Abstimmung mit der Objektplanung, den Fachplanungen sowie den zuständigen Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden.

Die Ausführung der Leistungen erfolgt unter Beachtung der jeweils geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere des Bauordnungsrechts des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des Projekts Anpassungen des Leistungsumfangs vorzunehmen, sofern dies aus projektbezogenen, genehmigungsrechtlichen oder betrieblichen Gründen erforderlich wird. Änderungen des Leistungsumfangs erfolgen ausschließlich auf vertraglicher Grundlage.

Die Zusammenarbeit erfolgt projektbezogen unter Nutzung digitaler Planungs- und Kommunikationsstrukturen.

Zusätzliche Angaben

Die geschätzte Auftragssumme berücksichtigt den Gesamtwert aller Leistungsstufen einschließlich der optionalen Leistungen gemäß § 3 Abs. 7 VgV.

Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen eines komplexen Krankenhaus-Sonderbaus und erfordert eine enge interdisziplinäre Abstimmung mit der Objektplanung, den Fachplanungen sowie den zuständigen Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden.

Die Ausführung der Leistungen erfolgt unter Beachtung der jeweils geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere des Bauordnungsrechts des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik.

Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des Projekts Anpassungen des Leistungsumfangs vorzunehmen, sofern dies aus projektbezogenen, genehmigungsrechtlichen oder betrieblichen Gründen erforderlich wird. Änderungen des Leistungsumfangs erfolgen ausschließlich auf vertraglicher Grundlage.

Die Zusammenarbeit erfolgt projektbezogen unter Nutzung digitaler Planungs- und Kommunikationsstrukturen.

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß §§ 15 ff. VgV durchgeführt. Gegenstand ist die stufenweise Beauftragung von Fachplanungsleistungen für Förderanlagen (Anlagengruppe 6 gemäß HOAI 2021) im Rahmen des Neubaus Zentralklinikum - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise in vier Leistungsstufen (LPH 1-2, LPH 3-4 inkl. HU-Bau, LPH 5-6, LPH 8). Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht.

Die Angebotswertung erfolgt auf Grundlage der bekannt gemachten Zuschlagskriterien nach dem Prinzip des wirtschaftlichsten Angebots. Bewertet werden insbesondere der Angebotspreis sowie qualitative Kriterien, insbesondere die Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix).

Die Leistungen sind unter Anwendung der BIM-Methodik zu erbringen. Die Fachplanung Förderanlagen ist vollumfänglich in den BIM-Prozess eingebunden und hat die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den BIM-Abwicklungsplan (BAP) zu berücksichtigen.

Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Integration in einen laufenden Klinikbetrieb, der Anbindung an Bestandsgebäude sowie aus hohen Anforderungen an Betriebssicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit der fördertechnischen Systeme.

Die Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Maßgeblich sind die Regelungen der HOAI 2021 sowie die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Vertragsbedingungen des Auftraggebers.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNY5YDVZ1

Einlegung von Rechtsbehelfen

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt hat.
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden.
Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist außerdem unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird (§ 160 Abs. 3 GWB).

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

3
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Universitätsklinikum Bonn (AöR)
Stabsstelle Baurecht und Baubeschaffung (SBB)
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Die Öffnung der Angebote erfolgt nicht öffentlich gemäß § 55 VgV.
Die Angebotsöffnung wird elektronisch über die Vergabeplattform durchgeführt.
Bieter oder deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Über die Angebotsöffnung wird eine Niederschrift erstellt.

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Der Bieter hat nachzuweisen, dass er über eine ausreichende personelle Leistungsfähigkeit und organisatorische Struktur zur ordnungsgemäßen Erbringung der ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen Brandschutz verfügt.

Hierzu ist nachzuweisen, dass im Unternehmen bzw. in der Bietergemeinschaft mindestens 10 festangestellte Mitarbeitende tätig sind.

Der Nachweis ist durch Eigenerklärung im Formblatt "Eignungskriterien und Referenzen" zu erbringen.

K.O.-Kriterium:
Die Nichterfüllung dieses Kriteriums führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis mindestens eines Referenzprojekts aus dem Klinik- und Gesundheitsbau, bei dem der Bieter Brandschutzfachplanungsleistungen erbracht hat.

Das Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen:

Erstellung der Brandschutzplanung in mindestens vier Planungsphasen (in Anlehnung an die Leistungsphasen gemäß HOAI),

finanzielle Größenordnung von mindestens 50 Mio. EUR brutto (KG 200-700),

Anwendung der BIM-Planungsmethode in mindestens zwei Planungsphasen*.

K.O.-Kriterium:
Die Nichterfüllung eines der vorgenannten Punkte führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Nachweis eines weiteren Referenzprojekts, das sich vom Referenzprojekt gemäß Eignungskriterium II unterscheidet.

Das Referenzprojekt muss folgende Anforderungen erfüllen:

Erstellung der Brandschutzplanung bei einem Bauprojekt im Klinik- und Gesundheitsbau,

Mitwirkung in mindestens vier Planungsphasen (in Anlehnung an die HOAI),

Nutzungsfläche von mindestens 5.000 m² NUF,

Anwendung der BIM-Planungsmethode in mindestens zwei Planungsphasen*.

K.O.-Kriterium:
Die Nichterfüllung dieses Kriteriums führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.Unvollständige oder fehlende Angaben führen ebenfalls zum Ausschluss.

Finanzierung

Die Vergütung erfolgt auf Grundlage der vertraglich vereinbarten Honorarsätze und nach dem jeweils erreichten Leistungsstand.
Die Abrechnung erfolgt leistungsbezogen nach Abschluss einzelner Leistungsphasen gegen prüffähige Rechnung.
Vorauszahlungen werden nicht geleistet.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Die Ausführung des Auftrags erfolgt auf Grundlage der Vergabe- und Vertragsunterlagen des Auftraggebers sowie der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Die brandschutzfachplanerischen Leistungen sind unter Beachtung der jeweils geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere des Bauordnungsrechts des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie der allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erbringen.

Die Leistungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen eines laufenden Klinikbetriebs zu erbringen und in enger Abstimmung mit der Objektplanung, der Fachplanung der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung sowie den weiteren vom Auftraggeber beauftragten Planungsbeteiligten durchzuführen.

Die Planung ist verpflichtend unter Anwendung der BIM-Methode auszuführen. Die Vorgaben aus den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) sowie den weiteren projektbezogenen BIM-Grundlagendokumenten sind einzuhalten und im Rahmen der brandschutzfachplanerischen Leistun

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung