Verfahrensangaben

Serviceleistungen für Betrieb, Betreuung und technische Aktualisierung der bestehe...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
03.08.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen
05111-99052-05
Jägerhofstraße 29
40479
Düsseldorf
Deutschland
DEA11
vergabestelle@hdgnrw.de
021151361347

Angaben zum Auftraggeber

Stiftungen des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Freizeit, Sport, Kultur und Religion

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72250000-2
72253200-5
72510000-3
72267100-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Ziel dieser Ausschreibung ist die Beauftragung von Serviceleistungen für Betrieb, Betreuung und technische Aktualisierung der bestehenden IT-Infrastruktur.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

s. o.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Jahren
4
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Jägerhofstraße 29
40479
Düsselorf
Deutschland
DEA11

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien

Zuschlagskriterium

Preis
Preis

Preis

Gewichtung
60,00

Zuschlagskriterium

Qualität
Qualität

Leistungsbewertung gemäß Wertungsmatrix

Gewichtung
40,00
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYCFD26W

Einlegung von Rechtsbehelfen

Überprüfungsstelle: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen

Informationen über die Überprüfungsfristen:

§ 160 Einleitung, Antrag

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,

5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.


Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

1. Das Angebot ist ausschließlich elektronisch in

Textform abzugeben. Eine Unterschrift ist hierfür nicht erforderlich. Die elektronische Angebotsabgabeerfolgt über das Bieterportal auf unserer Vergabeplattform: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYCFD26W/documents

Für die elektronische Angebotsabgabe ist eine Registrierung erforderlich. 2. Die Überprüfung der Eignung erfolgt anhand der Angaben zu den Eignungskriterien, die in der Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen benannt werden. Der Bieter, die Bietergemeinschaft sowie jedes andere Unternehmen, dessen sich der Bieter zum Nachweis der Eignung bedient, hat zum Nachweis, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, ebenfalls eine Eigenerklärung hierüber abzugeben.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

1
Monate

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung vor. Es besteht jedoch kein Anspruch auf Nachforderung.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Quelle der Ausschlussgründe: §§ 123, 124 GWB; §§ 42 Abs. 1 , 57 VgV

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Es ist vom Bieter ein Berufs- oder Handelsregisterauszug (oder sonstiger Nachweis) einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate vor Veröffentlichung der Bekanntmachung sein (siehe Anlage 7).

Eignungskriterium

Allgemeiner Jahresumsatz

Es wird ein Mindestumsatzes (netto, exklusive USt) für die letzten drei abgelaufenen Geschäftsjahre von jeweils mindestens 1.000.000 EUR verlangt (siehe Anlage 7). Die Angaben in Anlage 7 gelten hierbei als Eigenerklärung.

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Es wird ein Mindestumsatzes im Bereich Servicevertrag IT (netto, exklusive USt) für die letzten drei abgelaufenen Geschäftsjahre von jeweils mindestens 800.000 EUR verlangt (siehe Anlage 7). Die Angaben in Anlage 7 gelten hierbei als Eigenerklärung.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Es wird der Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflicht-versicherung bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme:

Mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie 1,5 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden pro Schadensfall (mindestens 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr), die im Rahmen und Umfang marktüblichen, deutschen Industriehaftpflichtversicherungen oder vergleichbaren Versicherungen aus einem Mitgliedstaat der EU entsprechen (siehe Anlage 7).

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Es sind mindestens zwei vergleichbare Referenzen im Bereich Servicevertrag IT nachzuweisen (siehe Anlage 7). Die Referenz muss in den letzten 3 Jahren (gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung) erbracht worden sein. Die Referenz muss einen (Netto-)Umsatz von mindestens 500.000 EUR erreicht haben. Die Referenz muss ausweisen, das mindestens 60 Arbeitsplatzsysteme betreut worden sind. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied Referenzen für den Bereich einzureichen, in dem er seine Leistung erbringt (vgl. Anlage 04) Für den Fall der Eignungsleihe ist der Nachweis durch das eignungsleihe Unternehmen beizubringen.

Vergleichbar sind insbesondere IT-Serviceverträge, die folgende Leistungen beinhalten: Betrieb, Administration und Wartung einer heterogenen IT-Infrastruktur (Client-, Server-, Netzwerk- und Storage-Umgebungen), IT-Servicemanagement einschließlich Helpdesk/Hotline und Ticketbearbeitung mit strukturierter Erfassung, Klassifizierung und Bearbeitung von Störungen und Serviceanfragen, Monitoring, Störungsprävention und Störungsbeseitigung sowie Einhaltung definierter Service- und Reaktionszeiten, IT-Sicherheitsmanagement, einschließlich Überwachung, Schwachstellenanalyse und Incident-Response, Backup-, Wiederherstellungs- und Archivierungsmanagement für größere Datenbestände, Betrieb und Weiterentwicklung von IT-Systemen, einschließlich Projektunterstützung und Systemmodernisierung, Vor-Ort- und Remote-Leistungserbringung in vergleichbarer Organisationsstruktur, Dokumentation, Reporting und Wissenstransfer, einschließlich Einweisung von Anwendern. Eine Referenz gilt dann als vergleichbar, wenn mehrere der vorgenannten Leistungsbereiche integraler Bestandteil eines einheitlichen IT-Servicevertrags waren. Es müssen nicht zwingend alle Leistungsbereiche in jedem Referenzauftrag erbracht worden sein. Es kommt insoweit auf die Gesamtbetrachtung jeder einzelnen Referenz und der zwei Referenzen zusammen an.

Bitte nutzen Sie hierbei die Anlage 7a als Eigenerklärung.

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Der Bieter hat die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte zu nennen.

Mindestanforderung: 10 Vollzeitkräfte (FTE) jahresdurchschnittlich.
Mindestkriterium: davon mindestens 6 Fachinformatiker für Systemadministration oder höherwertig (siehe Anlage 7). Die Angaben in Anlage 7 gelten hierbei als Eigenerklärung.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

---

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung