Wartung von Sprinkleranlagen
Gegenstand dieser Beschaffung ist die Wartung der Sprinkleranlagen auf dem gesamten Campus und der Außenliegenschaften der Ruhr Universität Bochum.Die Ausschreibung umfasst 3 Lose. Die Wartungsarbeiten umfassen die regelmäßige Überprüfung und Instandhaltung der Sprinkleranlagen, um deren Funktionsfähigkeit im Brandfall sicherzustellen.
Angebotenes kalkulatorisches Brutto-Honorar nach Maßgabe des Preisblatts
Güte und Qualität der konzeptionellen Darstellung über die Herangehensweise an die Wartung Güte und Qualität der konzeptionellen Darstellung des Dokumentations- und Berichtswesens Güte und Qualität der konzeptionellen Darstellung der Reaktionszeit bei Störeinsätzen
Gemäß §160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB). - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB).-mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). -ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 5 GWB).
Bei Fehlen unternehmensbezogener Vergabeunterlagen fordert die Vergabestelle diese unter Fristsetzung nach. Dabei werden die Nachforderungen auf diejenigen Bieter beschränkt, die in die engere Wahl kommen.
Die Formblätter 521 EU (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen) und 523 EU (Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU 08_2022) sind mit dem Angebot einzureichen.
Das Formblatt 521 (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen) sowie ein Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung sind dem Angebot beizufügen.
Folgende Sachkundenachweise sind dem Angebot beizufügen:- Zertifizierung Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 für löschwassertechnische Anlagen oder gleichwertig- Zertifizierung Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement nach DIN ISO 45001 oder gleichwertig- Eigenerklärung, dass es sich bei dem Bieter um eine "Errichterfirma für die Errichtung, Prüfung und Instandhaltung von Brandschutzanlagen" handelt- SCC Zertifizierung oder gleichwertiges System / Zertifikat- Nachweis einer für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einschlägigen Anerkennung, Zertifizierung oder sonstigen Qualifikation für die Planung, Errichtung, Prüfung und/oder Instandhaltung ortsfester selbsttätiger Feuerlöschanlagen (Sprinkleranlagen), soweit eine solche im Niederlassungsstaat des Unternehmens vorgesehen ist. Gleichwertige Nachweise und Zertifizierungen aus anderen EU-/EWR-Mitgliedstaaten werden anerkannt, sofern sie hinsichtlich Umfang und Aussagekraft den geforderten Anforderungen entsprechen.
Die Eignung ist durch das auszufüllende Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" bei Angebotsabgabe nachzuweisen. Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei und umfasst folgende Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:- Gesamtumsatz sowie Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre- Haftpflichtversicherung: Name des Versicherungsunternehmens sowie Deckungssummen bzgl. Sach-, Vermögens- und Personenschäden. Geforderte Mindestdeckungssummen: Der AN hat eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000 Euro für Personenschäden und 5.000.000 Euro für Sachschäden abzuschließen und den Versicherungsschutz während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Dieser ist auf Verlangen nachzuweisen.
Die Eignung ist durch das auszufüllende Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" bei Angebotsabgabe nachzuweisen. Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei und umfasst folgende Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:- drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare und erfolgreich abgewickelte Referenzprojekte der letzten fünf Jahre (Name und Adresse des Auftraggebers, Name sowie Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Ansprechpartners, kurze Beschreibung der Leistung, Leistungs- bzw. Vertragszeitraum, Auftragswert in EUR (inkl. USt.))- Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Bezeichnung und Mitgliedsnummer).