Die Rechner dienen als zentrale Arbeitsplätze für den regulären Vorlesungs- und
Übungsbetrieb. Sie müssen daher zuverlässig, leistungsfähig und für eine intensive Nutzung
durch wechselnde Nutzerinnen und Nutzer geeignet sein. Der Einsatz erfolgt insbesondere
für Anwendungen aus Lehre und Studium, beispielsweise für Office-Anwendungen,
Internetrecherche, Lernplattformen, fachspezifische Software, Programmierumgebungen,
Statistik- und Auswertungsprogramme, CAD-Anwendungen sowie gegebenenfalls digitale
Prüfungsumgebungen.
Da die PC-Hörsäle regelmäßig mit größeren Teilnehmergruppen belegt sind, ist eine
einheitliche und standardisierte Ausstattung erforderlich. Dies stellt sicher, dass alle
Studierenden unter vergleichbaren technischen Bedingungen arbeiten können und
Lehrveranstaltungen ohne vermeidbare technische Einschränkungen durchgeführt werden
können.
Die Geräte werden in die bestehende IT-Infrastruktur eingebunden und zentral durch den ITBereich
verwaltet. Hierzu zählen insbesondere die zentrale Installation und Aktualisierung
von Betriebssystemen und Software, die Benutzerverwaltung, Sicherheitsupdates,
Virenschutz, Netzwerkanbindung sowie die Wiederherstellung definierter Systemzustände.
Aufgrund des Einsatzes in öffentlich bzw. hochschulintern zugänglichen Räumen müssen die
Rechner außerdem robust, administrierbar und für den dauerhaften Betrieb in einer
Mehrbenutzerumgebung geeignet sein.
Ziel der Beschaffung ist es, den Studierenden und Lehrenden dauerhaft eine moderne,
stabile und einheitliche IT-Arbeitsumgebung bereitzustellen, die den Anforderungen des
aktuellen und zukünftigen Lehr-, Übungs- und Prüfungsbetriebs entspricht.