S/4HANA Brownfield-Transformation des SAP-Gesamtsystems bei der RWTH Aachen mit Durchführung einer detaillierten Analyse der bestehenden Systemlandschaft und Identifikation aller relevanten Daten und Prozesse.
S/4HANA Brownfield-Transformation des SAP-Gesamtsystems bei der RWTH Aachen mit Durchführung einer detaillierten Analyse der bestehenden Systemlandschaft und Identifikation aller relevanten Daten und Prozesse.Planung und Implementierung eines Migrationskonzepts, das sicherstellt, dass alle erforderlichen Daten in das neueS/4HANA-System übertragen werden, Unterstützung bei der technischen Umsetzung der Migration, einschließlich Datenbereinigung und -validierung sowie Anpassungen im Rahmen der Umstellung wie Beratung und Unterstützung bei der Anpassung bestehender Geschäftsprozesse an die neuen Funktionen und Möglichkeiten von SAP S/4HANA, außerdem Schulungen für Beschäftige zur Nutzung des neuen Systems sowie zu den Änderungen in den Prozessen sowie Erstellung von Dokumentationen, um die Änderungen nachvollziehbar zu machen und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Für die Zeit nach der Produktivsetzung wird für einen Zeitraum von 5 Jahren ein laufender Betriebs- und Applikationssupport sowie ein Kontingent an Beratungstagen vereinbart.
Verpflichtung zur Einhaltung des Mindestlohnes
Die Vergabe unterliegt der Nachprüfung durch die zuständige Nachprüfungsbehörde Vergabekammer Rheinland (vgl. §§ 155 ff. GWB). Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit (Nr. 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, (Nr. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (Nr. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (Nr. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall hat die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Angebots (i) sämtliche Mitglieder der an der Bietergemeinschaft beteiligten Bieter namentlich mit Anschrift, Telefon-/Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse zu benennen; (ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen und; (iii) eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird; (iv) eine detaillierte Übersicht einreichen, die darstellt, welches Mitglied für die Erbringung welcher Leistungen/Dienstleistungen verantwortlich ist.
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 Vergabeverordnung)
§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 123 Abs. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 123 Abs. 1 Nr. 2 + 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 123 Abs. 1 Nr. 4 + 5 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 123 Abs. 1 Nr. 6 - 9 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 123 Abs. 1 Nr. 10 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 123 Abs. 4 Nr. 1 + 2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 2 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 5 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 6 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 7 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 42 Abs. 1 Vergabeverordnung (VgV) i.V.m. §§ 122 Abs. 1, 124 Abs. 1 Nr. 8 + 9 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Bestätigung über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber reicht einen Versicherungsnachweis ein: Haftpflichtversicherung für Vermögensschäden mit einer versicherten Summe in Höhe von 1.500.000,00 EUR pro Vermögensschaden und Jahr ein.
Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber bestätigt, dass er über eine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder in/bei einer vergleichbaren Einrichtung des Landes bzw. in dem Land der Ansässigkeit verfügt.
Handelsregisterauszug (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber bestätigt, dass er einen aktuellen Handelsregisterauszug beifügt bzw. - sofern es sich um einen ausländischen Bieter handelt - eine Kopie der Mitgliedschaft oder des Versicherungsnachweises bei einer vergleichbaren Einrichtung des Landes, in dem er ansässig ist, vorlegt. Der Handelsregisterauszug muss nach dem 01.01.2026 ausgestellt worden sein.
Nachweis über Mitarbeiter im Bereich SAP-Consulting (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Geforderter Mindeststandard:
Der Bewerber bestätigt, dass mindestens 30 Mitarbeiter im Bereich SAP-Consulting für Universitäten, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen tätig sind.
Nachweis über die Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachweis über die Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie dem daraus resultierenden Gesamtumsatz.
Geforderter Mindeststandard: Gefordert werden mindestens 6 Mio. Euro jährlich Umsatz sowie kumuliert mindestens 18 Mio. Euro Gesamtumsatz im Bereich SAP-Beratung und Betrieb für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
deutschsprachiges Projektteam (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber bestätigt, dass er über ein deutschsprachiges Projektmanagement-Team für dieses Projekt verfügt.
Mindestanforderung: Gefordert wird ein Projektteam, das aus mindestens 6 Personen besteht. Alle Projektmitglieder müssen über Deutschkenntnisse von mindestens Level C1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) verfügen.
Nachweis über SAP-Partnerstatus Gold (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Der Bewerber bestätigt, dass sein Unternehmen mindestens über den SAP-Partnerschaftsstatus Gold verfügt. Der Nachweis ist durch ein von SAP ausgestelltes Zertifikat oder ein gleichwertiges, offizielles Dokument zu erbringen, das auf die juristische Person des Bewerbers ausgestellt ist.
Referenz Brownfield-Konvertierung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachweis über mindestens eine abgeschlossene Brownfield-Konvertierung eines SAP-Systems auf SAP S/4HANA (On-Premise) an einer deutschen Hochschule mit mindestens 1.000 Beschäftigten und mindestens 10.000 Studierenden oder einer deutschen Großforschungseinrichtung in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft mit mindestens 1.000 Beschäftigten. Diese Referenz muss die Durchführung der Brownfield-Konvertierung einschließlich Migration, Customizing sowie die Unterstützung während Go-Live und Hypercare umfassen.
Bitte nennen Sie die Referenzkunden mit Projektbezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mailadresse, sowie Zeitpunkt der Einführung beim Kunden und die wesentlichen Funktionalitäten der Softwarelösung (Module). Die RWTH behält sich vor sich bei den Referenzkunden über deren Zufriedenheit mit Ihren Leistungen zu erkundigen. Die RWTH behält sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Die Angaben werden vertraulich behandelt. Der Bieter wird gebeten, das Einverständnis der angegebenen Referenzkunden vor Ablauf der Angebotsfrist einzuholen. Nicht überprüfbare Referenzen werden ausgeschlossen.
Referenz Greenfield-, Bluefield- oder Brownfield-Projekt (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachweis über mindestens zwei Referenzen aus dem öffentlichen Bereich mit mindestens 1.000 Beschäftigten, die jeweils ein Greenfield-, Bluefield- oder Brownfield-Projekt zur Transformation auf SAP S/4HANA (On-Premise) nachweisen. Diese Referenzen müssen ebenfalls Customizing sowie die Betreuung während Go-Live und Hypercare beinhalten.
Sofern zutreffend Bestätigung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für den Nachunternehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Geforderte Deckungssumme Vermögensschäden pro Schadensfall 0,75 Mio. Euro pro Jahr.
sofern zutreffend Nachweis Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft für den Nachunternehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Bei Angeboten einer Bietergemeinschaft gilt: Jedes Mitglied für sich muss alle Zuverlässigkeitskriterien erfüllen. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind im Angebot aufzuführen. Alle Mitglieder bestimmen einen bevollmächtigten Vertreter. Alle Mitglieder haften gesamtschuldnerisch. Nach Zuschlagserteilung nennt der Auftragnehmer ein Konto, auf das mit schuldbefreiender Wirkung gezahlt werden kann.