Horizontal beladbarer Tischautoklav S-1 Labor min. Nutzvolumen 65 L Ausführung:
Horizontalautoklav zur Sterilisation von Flüssigkeiten, Verbrauchsmaterialien und Instrumenten aus dem S1 Labor in offenen, leicht verschlossenen und festverschlossenen
Gefäßen oder verschweißten Beuteln. Der Autoklav muss für eine Qualifizierung und Validierung vorbereitet sein.
Kammer:
Zylindrische Sterilisierkammer aus Edelstahl 316L (1.4404) mit Kondensatablaufventil, Innenwandung leicht zu reinigen. Der Deckel muss wegen der besseren Druckaufnahme und Zwangsführung der Kühlungsluft als Tellerboden ausgelegt sein. Die Kammer muss in einem
Edelstahlrahmen verbaut sei. Die Rückwand und die Tür der Autoklavenkammer muss als Klöpperboden bzw. Teller zur
besseren Druckaufnahme ausgeführt sein.
Nutzrauminhalt min. 65 L
Nutzraum: Durchmesser min 400 mm, Tiefe max. 500 mm
Kapazität: Es müssen min. 15 x 1 Liter Flaschen und 8 x 2
Liter Falschen hineinpassen.
Betriebstemperatur min. 140 °C
Betriebsüberdruck Erweiterung min. 4,0 bar, muss zur eventuellen späteren
Erweiterung (Dampfluftgemisch für
festverschlossene Flaschen 2 L oder größer) auf
5 bar zugelassen und gebaut sein.
Die Dichtung muss als Lippendichtung ausgeführt sein. Es dürfen keine ausblasbaren oder Aufblasbaren Dichtungen verwendet werden, um bspw. ein platzen der Dichtung
auszuschließen.
Außenabmessung:
620 x 750 mm max. Maß für die Labortisch Stellfläche.
Verkleidung und Wärmedämmung:
Die Sterilisierkammer, der Deckel und der Dampfgenerator sind nach dem heutigen Stand der Technik gegen Wärmeverluste zu dämmen. Mineralfasern wie zum Bsp. Glas-, Keramik- oder Steinwolle sind nicht zu verwenden.
Die Seitenverkleidung ist in Edelstahl 1.4301 auszuführen und an einem Edelstahlrahmen befestigt sein.
Die Oberflächentemperaturen kleiner 45 ° C während des Betriebes.
Alle Bauteile müssen abwaschbar und desinfektionsmittelbeständig ausgeführt sein.
Abdampfkondensator:
Thermostatisch geregelter wassergekühlter Abdampfkondensator zur Kondensation des Dampfes und Kühlung des Kondensates.
Dampfgenerator:
Die Dampferzeugung (min. 9 KW) über Dampfgenerator. Dieser muss im Autoklavengehäuse integriert sein. Getrennt von der Autoklavenkammer.Programmablauf und Regeleinrichtungen:
Vollautomatische, SPS Steuerung mit Anzeige- und Eingabeeinheit als Touch-Screen. Mit bis zu 100 Programmen.
Anzeige folgender Prozessparameter:
Kammerdruck (Istwert)
Kammertemperatur (Istwert)
Sterilisiertemperatur (Sollwert)
Medientemperatur im Referenzgefäß (Istwert)
Sterilisierzeit
Programme:
Folgende Programme sind mindestens vorzusehen:
3 x Festkörperprogramme
2 x Abfall "Vernichtungsbeutel"
1 x Abfall Flüssigkeit
4 x Flüssigkeitsprogramme
1 x Reinigungsprogramm
1 x Vakuum Testprogramm
1 x Bowie-Dick Testprogramm
25x frei Programmierbar
Die Bedien- und Anzeigeelemente sind übersichtlich anzuordnen.
Eine automatische Türöffnung nach Programmende muss für jedes Programm individuell
programmierbar sein. Die Tür muss sich automatisch 45° öffnen. Hierbei müssen alle DINNormen, TÜV Vorschriften und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, damit ein sanftes (nicht schlagartig) automatisches Öffnen möglich ist. Ein Aufspringen der Tür muss vermieden werden.
Das Verändern der Sterilisierparameter ist durch Zugangscodes geschützt.
Interner Speicher:
Der Autoklav muss einen internen Speicher der Daten (Chargen, Prozessfehler, etc.) besitzen.
Die Größe des Speichers muss so ausgelegt sein, dass er die Datenspeicherung von mindestens 10 Jahren gewährleistet. Diese Daten müssen vom Anwender über einen USBStick und über LAN oder WLAN als PDF oder CSF Datei aus dem Speicher heruntergeladen werden können.
Es darf aus Sicherheitsgründen keine externe Software für die Dokumentation dazu auf einem Netzwerk oder Rechner installiert werden. Es ist keine externe Cloud Speicherung benötigt.
F-0 Wert Berechnung:
Der Autoklav muss selbstständig die F-0 Wert Berechnung durchführen und selbstständig im Programmablauf verarbeiten und anzeigen.
Folgende Verfahren und Parameter sind u. a. wählbar:
Sterilisiertemperatur : 60°C - 140° C
Sterilisierzeit: 1 - 300 min
Vorvakuumverfahren VOVV
(Einstellbare Parameter: Tiefe des Vakuums)
Fraktioniertes Vakuumverfahren FRVV
(Einstellbare Parameter: Anzahl der Zyklen mindestens 12, Tiefe des Vakuums; Höhe des
Dampfstoßes müssen alle individuell angepasst werden können)
Beheizung mittels Dampfs
Einfaches Nachvakuum ohne TrocknungFraktioniertes Nachvakuum mit Trocknung
Warmhaltefunktion nach Programmende für Flüssigkeiten
Produkt-Temperatur-Messung:
Die Norm "EN 61010-2-040 2021 Temperatursensoren" muss erfüllt werden.
"Die Temperaturüberwachung der Flüssigkeit in einem Behälter, der platzen und seinen Inhalt verlieren könnte, darf nicht auf der Überwachung eines einzelnen Behälters beruhen."
Hier muss ein zweiter flexibler Pt-100 Klasse A 4-fach Temperaturfühler oder eine gleichwertige Lösung die vom TÜV abgenommen wurde verbaut sein. Dieses muss mit der
Abgabe des Angebotes nachgewiesen werden.
Vakuumeinrichtung:
Geräuscharme Membranvakuumeinheit zur Evakuierung der Sterilisierkammer von Luft und Wasserdampf für einfaches oder fraktioniertes Vorvakuum, sowie für einfaches oder fraktioniertes Nach - bzw. Trockenprogramm, Vakuumtest nach DIN, Erreichbares Endvakuum mind. 70 mbar.
Die Vakuumeinrichtung muss ohne Wasserbetrieben werden können
Rückkühleinrichtung:
Die Rückkühleinrichtung wird mittels Wassermantel um die gesamte Kammer herum erfolgen, der benötigte Stützdruck wird durch einen separaten Sterilluftfilter geleitet. Zur schnelleren und effektiveren Kühlung wird das Kühlwasser nicht in einem Gefäß oder Tank rezirkulieren. Es muss zusätzlich ein Ventilator im Kammerinnenraum montiert sein, der den Rückkühlprozess beschleunigt. Dieser ist motorisch über eine Magnetkupplung (keine Stopfbuchsen oder
Gleitringdichtung) angetrieben.
Zur besseren Luftverteilung muss der Ventilator und ein zusätzlicher Hochleistungswärmetauscher in einem Teller ausgeformten Deckel montiert sein. Der
Wärmetauscher in der Kammer, muss mit Wasser gekühlt werden und den Kühlvorgang nochmals beschleunigen. Die Außenabmessungen des Autoklaven verändern sich dadurch nicht.
Zubehör:
1 x Korb aus Edelstahl.
1 x Wanne aus Edelstahl mit Rollen und Ablasshahn
Interner Speicher:
Muss alle relevanten Prozessdaten, automatisch im Autoklaven für mindestens 10 Jahre speichern.
Dokumentationssystem:
Es müssen sich alle Autoklavierprozesse im Betrieb intuitiv in Echtzeit überwachen lassen.
Das bedeutet: Keine Kontrollgänge zum Gerät und mehr Überblick über laufende sowie vergangene Prozesse. Das System darf keine spezielle Hard- oder Software erfordern, es muss sich schnell in bestehende Systeme integrieren lassen und dort die zeitliche Effizienz
aller Autoklavierprozesse erhöhen.
Zusätzliche Systemlösungen des Herstellers sind möglich. Diese im Lieferumfang enthalten und eingepreist. Es entstehen keine zusätzlichen Folgekosten.
Qualitats- und Umweltmanagementsystem:Ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach Iso 9001 und 14001 ist nachzuweisen
und mit dem Angebot abzugeben.
Horizontal beladbarer Standautoklav S-1 Labor min. Nutzvolumen 200 L
Ausführung:
Horizontalautoklav zur Sterilisation von Flüssigkeiten, Verbrauchsmaterialien und Instrumenten aus dem S1 Labor in offenen, leicht verschlossenen und festverschlossenen
Gefäßen oder verschweißten Beuteln. Der Autoklav muss für eine Qualifizierung und Validierung vorbereitet sein.
Kammer:
Zylindrische Sterilisierkammer aus Edelstahl 1.4571 DIN 17440 Innenwandung, leicht zu reinigen
Nutzrauminhalt min. 200 L
Nutzraum: Durchmesser min. 500 mm
Tiefe min. 1000 mm
Betriebstemperatur min. 140 °C
Betriebsüberdruck Erweiterung min. 4,0 bar, muss zur eventuellen späteren Erweiterung (Dampfluftgemisch für festverschlossene Flaschen 2 L oder größer) auf
5 bar zugelassen und gebaut sein.
Abmessung:
Aus Platzgründen dürfen die maximalen Außenmaße nicht überschritten werden:
B x T x H: 830 mm x 1420 mm x 2080 mm
Der Autoklav ist als Standautoklav mit einem umlaufenden Edelstahlrahmen auszuführen.
Dieser Rahmen muss vollflächig mit Edelstahl verkleidet sein.
Verkleidung und Wärmedämmung:
Die Sterilisierkammer, der Deckel und der Dampfgenerator sind nach dem heutigen Stand der Technik gegen Wärmeverluste zu dämmen. Mineralfasern wie zum Bsp. Glas-, Keramik- oder Steinwolle sind nicht zu verwenden.
Die Seitenverkleidung ist in Edelstahl 1.4301 auszuführen.
Die Oberflächentemperaturen kleiner 45 ° C während des Betriebes.
Alle Bauteile müssen abwaschbar und desinfektionsmittelbeständig ausgeführt sein.
Der Autoklav muss auf einem vollverkleideten Untergestell stehen.
Abdampfkondensator:
Thermostatisch geregelter wassergekühlter Abdampfkondensator zur Kondensation des
Dampfes und Kühlung des Kondensates.
Dampfgenerator:
Die Dampferzeugung erfolgt in einem separaten Dampfgenerator vollkommen von der Sterilisierkammer getrennt. Der Dampfgenerator ist in das Gehäuse des Autoklaven
eingebaut. Der Dampfgenerator beinhaltet alle erforderlichen Kontroll- und Regeleinrichtungen, Ventile und Druckerhöhungspumpe zur Befüllung mit VE-Wasser. Die
Leistung muss mindestens 9 KW für die schnelle Aufheizung betragen.
Programmablauf und Regeleinrichtungen:
Vollautomatische, SPS Steuerung mit Anzeige- und Eingabeeinheit als Touch-Screen.Anzeige folgender Prozessparameter:
Kammerdruck (Istwert)
Kammertemperatur (Istwert)
Sterilisiertemperatur (Sollwert)
Medientemperatur im Referenzgefäß (Istwert)
Sterilisierzeit
Programme:
Folgende Programme sind mindestens vorzusehen:
3 x Festkörperprogramme
2 x Abfall "Vernichtungsbeutel"
1 x Abfall Flüssigkeit
4 x Flüssigkeitsprogramme
1 x Reinigungsprogramm
1 x Vakuum Testprogramm
1 x Bowie-Dick Testprogramm
Die Bedien- und Anzeigeelemente sind übersichtlich anzuordnen.
Eine automatische Türöffnung nach Programmende muss für jedes Programm individuell programmierbar sein. Die Tür muss sich automatisch 45° öffnen. Hierbei müssen alle DINNormen, TÜV Vorschriften und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, damit ein sanftes (nicht schlagartig) automatisches Öffnen möglich ist. Ein Aufspringen der Tür muss vermieden werden.
Das Verändern der Sterilisierparameter ist durch Zugangscodes geschützt.
Interner Speicher:
Der Autoklav muss einen internen Speicher der Daten (Chargen, Prozessfehler, etc.) besitzen.
Die Größe des Speichers muss so ausgelegt sein, dass er die Datenspeicherung von
mindestens 10 Jahren gewährleistet. Diese Daten müssen vom Anwender über einen USBStick und über LAN oder WLAN als PDF oder CSF Datei aus dem Speicher heruntergeladen werden können.
Es darf aus Sicherheitsgründen keine externe Software für die Dokumentation dazu auf einem Netzwerk oder Rechner installiert werden. Es ist keine externe Cloud Speicherung benötigt.
F-0 Wert Berechnung:
Der Autoklav muss selbstständig die F-0 Wert Berechnung durchführen und selbstständig im
Programmablauf verarbeiten und anzeigen.
Folgende Verfahren und Parameter sind u. a. wählbar:
Sterilisiertemperatur : 60°C - 140° C
Sterilisierzeit: 1 - 300 min
Vorvakuumverfahren VOVV
(Einstellbare Parameter: Tiefe des Vakuums)
Fraktioniertes Vakuumverfahren FRVV
(Einstellbare Parameter: Anzahl der Zyklen mindestens 12, Tiefe des Vakuums; Höhe des
Dampfstoßes müssen alle individuell angepasst werden können)
Beheizung mittels Dampfs
Einfaches Nachvakuum ohne Trocknung
Fraktioniertes Nachvakuum mit Trocknung
Warmhaltefunktion nach Programmende für FlüssigkeitenProdukt-Temperatur-Messung:
Die Norm "EN 61010-2-040 2021 Temperatursensoren" muss erfüllt werden.
"Die Temperaturüberwachung der Flüssigkeit in einem Behälter, der platzen und seinen Inhalt
verlieren könnte, darf nicht auf der Überwachung eines einzelnen Behälters beruhen."
Gleichwertige Lösung mit TÜV-Freigabe. Dieses muss mit der Abgabe des Angebotes nachgewiesen werden.
Vakuumeinrichtung:
Geräuscharme Wasserringpumpe zur Evakuierung der Sterilisierkammer von Luft und Wasserdampf für einfaches oder fraktioniertes Vorvakuum, sowie für einfaches oder
fraktioniertes Nach- bzw. Trockenprogramm, Vakuumtest nach DIN, Erreichbares Endvakuum mind. 70 mbar. Alle Vakuum- und Dampfzyklen müssen individuell unabhängig voneinander einstellbar sein.
Die Vakuumeinrichtung muss über einen sekundären und primären Kreislauf der an den bauseitigen Kühlkreislauf angeschlossen wird betrieben werden.
Trocknung:
Es muss eine Trocknungseinrichtung vorhanden sein. Hierbei muss die Autoklavenkammer von außen beheizt werden und gleichzeitig ein pulsierendes Trocknungsvakuum gezogen werden. Die Dauer und Temperatur der Trocknung muss in Zwischenstufen einstellbar sein.
Rückkühleinrichtung:
Die Rückkühleinrichtung wird mittels Wassermantel um die gesamte Kammer herum erfolgen, der benötigte Stützdruck wird durch einen separaten Sterilluftfilter geleitet. Zur schnelleren und effektiveren Kühlung wird das Kühlwasser nicht in einem Gefäß oder Tank rezirkulieren. Es muss zusätzlich ein Ventilator im Kammerinnenraum montiert sein, der den Rückkühlprozess beschleunigt. Dieser ist motorisch über eine Magnetkupplung (keine Stopfbuchsen oder Gleitringdichtung) angetrieben.
Das Radiallüfterrad ist innerhalb von dem Autoklav so zu montieren, dass das nutzbare Innenmaß 750 mm nicht unterschreitet. Zur besseren Luftverteilung muss der Ventilator und ein zusätzlicher Hochleistungswärmetauscher in einem Teller ausgeformten Deckel montiert sein. Der Wärmetauscher in der Kammer, muss mit Wasser gekühlt werden und den Kühlvorgang nochmals beschleunigen. Die Außenabmessungen des Autoklaven verändern
sich dadurch nicht.
Transport- und Beschickungswagen:
1 x Transportwagen aus Edelstahl der Reinheit V2A zur Aufnahme eines
Beschickungswagens. Dieser muss zum Andocken an den Autoklaven geeignet sein.
1 x Beschickungswagen aus Edelstahl der Reinheit V2A zum Einfahren in den Autoklaven. Ausgestattet mit min. 4 Rollen. Der Autoklav muss mit Aufnahmeschienen für den Beschickungswagen ausgelegt sein.
2 x Korb aus Edelstahl.
1 x Wanne aus Edelstahl mit Rollen und Ablasshahn
Interner Speicher:
Muss alle relevanten Prozessdaten, automatisch im Autoklaven für mindestens 10 Jahre speichern.Dokumentationssystem:
Es müssen sich alle Autoklavierprozesse im Betrieb intuitiv in Echtzeit überwachen lassen.
Das bedeutet: Keine Kontrollgänge zum Gerät und mehr Überblick über laufende sowie vergangene Prozesse. Das System darf keine spezielle Hard- oder Software erfordern, es muss sich schnell in bestehende Systeme integrieren lassen und dort die zeitliche Effizienz
aller Autoklavierprozesse erhöhen.
Zusätzliche Systemlösungen des Herstellers sind möglich. Diese im Lieferumfang enthalten und eingepreist. Es entstehen keine zusätzlichen Folgekosten.
Batchinformationen:
Eine Freitexteingabe für Batchinformationen muss möglich sein (bis zu 20 Zeichen). Es müssen direkt Informationen zu den Läufen im Autoklaven abgelegt werden können. Der Autoklav muss diese eigenständig archivieren.
2 x Aquastops:
Aquastops die als Feuchtigkeitssensoren unter den Autoklaven angebracht werden und bei einem eventuellen Wasseraustritt, die beiden Wasser zuführenden Leitungen absperren.
Qualitats- und Umweltmanagementsystem:
Ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach Iso 9001 und 14001 des Herstellers ist nachzuweisen und mit dem Angebot abzugeben.
Zuschlagskriterien:
Ausschlaggebend für die Bewertung ist der Preis. Den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis. In das Angebot sind alle in dieser Leistungsbeschreibung aufgeführten Anforderungen und Leistungen einzukalkulieren. Bewertungsgrundlage ist der Bruttopreis.