Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Planung Technische Ausrüstung (TA) gem. § 55 HOAI ff. Gegenstand des Leistungsteils sind gemäß Anlage 15 Nummer 15.1 zu § 55 Ziffer 3 HOAI die vollständigen Grundleistungen der: - Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2 Vorplanung - Leistungsphase 3 Entwurfsplanung
Im Rahmen des Förderprogramms "Schöner ankommen in NRW" zur städtebaulichen Aufwertung von Empfangsgebäuden der DB InfraGO AG sollen in Zusammenarbeit von DB InfraGO AG, Land NRW, BEG NRW und Stadt Mönchengladbach eine gesamthafte Sanierung und denkmalgerechte Erneuerung des historischen Empfangsgebäudes, eine Optimierung von Grundrissen und die Beseitigung von Leerständen sowie eine gestalterische Aufwertung der Gebäude und Umfelder erreicht werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Planung Technische Ausrüstung (TA) gem. § 55 HOAI ff. Gegenstand des Leistungsteils sind gemäß Anlage 15 Nummer 15.2 zu § 53 Ziffer 3 die vollständigen Grundleistungen der: - Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung - Leistungsphase 2 Vorplanung - Leistungsphase 3 Entwurfsplanung Der Auftraggeber beabsichtigt, die zu vergebenen Planungsleistungen in einer Stufe zu beauftragen -Stufe 1: Lph 1 bis Lph 3, wird mit Vertragsabschluss beauftragt. Nach Vorliegen der Kostenberechnung, mit Abschluss der LPH 3, werden die weiteren Grundleistungen und Besonderen Leistungen der LPH 4 bis LPH 9 in einem gesonderten Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Über die Grundleistungen hinaus beabsichtigt der Auftraggeber die Beauftragung der Besonderen Leistungen u.a. Aufmaß und BIM gemäß den Anlagen. Die definierten Leistungsstufen sind wie folgt terminlich abzuschließen: - Leistungsstufe 1: 31. März 2026 Das Vergabeverfahren wird voraussichtlich spätestens im Juli 2025 mit der Beauftragung eines Büros abgeschlossen. Der AG setzt einen unverzüglichen Planungsbeginn voraus.
Bahnhof Dinslaken
1. Die Beschaffung erfolgt durch die NRW.URBAN Service GmbH im Namen und auf Rechnung der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG), Revierstraße 3, 44379 Dortmund 2. Die Zuschlagskriterien umfassen: 1) Angaben im Projektkonzept (70%), davon: Darstellung und Struktur der Aufbau- und Ablauforganisation (15%), Erkennen und vermeiden typischer Risiken und Fehlerquellen (20%), Durchdringung des Projektinhaltes (35%), 2) Preis (30%)
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Die Unterlagen sind ausschließlich digital bis zur genannten Frist einzureichen. Teilnahmeanträge/Angebote, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
Fragen werden ausschließlich über diese Vergabeplattform beantwortet. Mündliche/Telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und der Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf Fragen für alle Bewerber/Bieter von Interesse sein können, werden sie in anonymisierter Form allen Bewerbern/Bietern zur Verfügung gestellt.
Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie für den Upload Ihrer Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der Vergabeplattform. Die Unterlagen dürfen in keinem Falle per Mail oder über die Kommunikationsplattform des Vergabemarktplatzes zugesendet werden, da diese so nicht ordnungsgemäß submittiert werden können. Bei Verstößen gegen den vorgeschriebenen Weg der Einreichung der Unterlagen, führt dies zum sofortigen formalen Ausschluss.
Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, die Ausführung des Auftrages in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses den Bietern anzutragen, die im Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der zuvor beauftragte Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt.
Fehlende Unterlagen, deren Vorlagen mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Angebotsabgabe gefordert waren, können unter Berücksichtigung des rechtlichen Rahmens nachgefordert werden.
2) Eigenerklärung Versicherungsnachweis (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung im Bewerberformular Blatt "2.0 Berufshaftpflicht" über das Bestehen einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung oder über die Absicht eines Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Deckungssummen:1,5 Mio. EUR für Personenschäden1,0 Mio. EUR für Sach- und VermögensschädenMaximierung: jeweils 2-fach
Ein Versicherungsnachweis ist nicht mit einzureichen. Der Versicherungsnachweis ist im Auftragsfall spätestens zur Vertragsschließung vorzulegen.
3) Anzahl qualifizierte Mitarbeiter (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Durchschnittliche Anzahl fest eingestellter Ingenieure im Tätigkeitsbereich in den letzten drei Kalenderjahren
5) Qualifikationsnachweis Projektleitung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Berufsjahre als verantwortlicher Projektleiter sowie ein entsprechender Nachweis zur Befähigung der Berufsbezeichnung "Ingenieur-/in"
4) Jahresgesamtumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Durchschnitt der letzten drei abgeschossenen Geschäftsjahre
1.1 Anzahl qualifizierter Mitarbeiter - Durchschnittliche Anzahl fest eingestellter Ingenieure im Tätigkeitsbereich in den letzten drei Kalenderjahren
1.2 Jahresgesamtumsatz, netto - Durchschnitt der letzten drei abgeschossenen Geschäftsjahre
2.1 Qualifizierung Projektverantwortlicher - Berufsjahre als verantwortlicher Projektleiter sowie Nachweis zur Befähigung der Berufsbezeichnung "Ingenieur-/in"
2.2 Qualifizierung stell. Projektverantwortlicher - Berufsjahre als verantwortlicher oder stellvertretender Projektleiter
3.1.1 Referenz 1 - Anzahl der erbrachten Leistungsphasen - zu Referenz 1
3.1.2 Referenz 1 - Art des Auftraggebers - Zu Referenz 1Handelte es sich um einen öffentlicher Auftraggeber
3.1.3 Referenz 1 - Vergleichbarkeit Bauwerk - Zu Referenz 1Bei dem Referenzgebäude handelt es sich um ein Bahnhofsgebäude
3.1.4 Referenz 1 - Vergleichbarkeit Denkmalschutz - Zu Referenz 1Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude
3.2.1 Referenz 2 - Anzahl der erbrachten Leistungsphasen - zu Referenz 2
3.2.2 Referenz 2 - Art des Auftraggebers - Zu Referenz 2Handelte es sich um einen öffentlicher Auftraggeber
3.2.3 Referenz 2 - Vergleichbarkeit Bauwerk - Zu Referenz 2Es handelt sich um ein Bahnhofsgebäude
3.2.4 Referenz 2 - Vergleichbarkeit Denkmalschutz - Zu Referenz 2Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude
Einzureichende Unterlagen:- 8) Angebotsformular einschl. Angebotsschreiben sowie allen geforderten Erklärungen und Nachweisen ( mittels Eigenerklärung vorzulegen)- 1) Bewerberformular einschl. Teilnahmeantrag sowie allen geforderten Erklärungen und Nachweisen ( mittels Eigenerklärung vorzulegen)- 7) Eigenerklärung zur Umsetzung von EU-Sanktionen ( mittels Eigenerklärung vorzulegen): Einreichung von Formular 523 EU / Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022- 6) Referenzen ( mittels Eigenerklärung vorzulegen): ur Bewertung der Referenzen (vgl. Eignungsmatrix) sind im Bewerberformular im "Blatt 2.3. Referenzen" zwei Referenzen anzugeben.
Folgende Mindestanforderungen an die Referenzen sind zu beachten:- Nachweis von mindestens zwei Referenzprojekt jeweils für Leistungen aus dem Leistungsbild "Technische Ausrüstung" der HOAI.- Es handelt sich um eine Planungsleistung der Technischen Ausrüstung, die in Honorarzone