Wartungsarbeiten am Montag, 27.04.2026 von ca.14:00 bis 16:00 Uhr

Verfahrensangaben

Fachplanung Biotechnikum

VO: VgV Vergabeart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
11.05.2026
18.05.2026 10:00 Uhr
19.05.2026

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universität Münster
DE126118759
Schlossplatz 2
48149
Münster
Deutschland
DEA33
Dez. 5.6 - Zentraler Einkauf
zentraler.einkauf@uni-muenster.de
+49 251830
+49 2518322052

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Alberecht-Thaer-Str. 9
48128
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 2514111604
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

71240000-2
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Mit dieser Vergabe wird die Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung (Elektro, Heizung,
Lüftung, Sanitär) für die Baumaßnahme "Biotechnikum" ausgeschrieben/eingekauft.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Die Universität Münster plant in der Corrensstraße 3, 48149 Münster die Sanierung des Biotechnikum-Anbaus am Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie. Ziel des Vorhabens ist die Modernisierung und umfassende Erneuerung der Infrastruktur zur Förderung der Forschung im Bereich der Multiscale-Mikrobiologie. Im Zuge der Sanierung entstehen modern ausgestattete Labor- sowie Technikumsflächen, die zur Aufstellung von Bioreaktoren mit einem Fassungsvermögen von 10 bis 750 Litern vorgesehen sind.
Geplante Baumaßnahmen
Im Fokus steht die Sanierung und Modernisierung der technischen Anlagen des in den späten 1990er Jahren errichteten Biotechnikum-Anbaus in massiver Bauweise. Die zu sanierende Nutzfläche umfasst ca. 400 m2.
Planungsumfang Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Die TGA-Planungsleistungen umfassen sämtliche Gewerke der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276, mit Ausnahme der KG 460 (Förderanlagen). Bestandteil der Planung sind insbesondere:
- Abwasser-, Wasseranlagen (KG 410)
o Erneuerung bzw. Anpassung der Schmutzwasserleitungen oberhalb des Estrichs an die neuen Anforderungen.
o Kompletter Neubau des Trinkwassernetzes gemäß den anerkannten Regeln der Technik.
- Wärmeversorgungsanlagen (KG 420)
o Neuauslegung und Erneuerung der Raumheizflächen.
o Anpassung der Wärmeverteilung in Teilbereichen.
- Raumlufttechnische Anlagen (KG 430)
o Grundlegende Neuplanung und Austausch des Kanalnetzes. Neben Stahlblech wird für die 24-h-Abluft auch das Material PPS eingesetzt.
o Einbau von Umluftklimageräten.
o Planung und Einbau einer größeren Kältemaschine.
o Komplette Neuplanung und Erneuerung des Kälteverteilnetzes.
- Elektrische Anlagen (KG 440)
o Neuplanung und Austausch der Haupt- und Unterverteilungen.
o Planung der Anbindung von Großgeräten (Kältemaschine, Dampferzeugung, etc.).
o Beleuchtungsplanung
o Planung der Blitzschutz- und Erdungsanlage.
o Planung einer Photovoltaikanlage (ca. 10 kWp).
- Kommunikationstechnische Anlagen (KG 450)
o Anpassung der Brandmelder an die veränderten Anforderungen.
o Anpassung des Datenübertragungsnetzes an die neuen Erfordernisse.
- Nutzungsspezifische Anlagen (KG 470)
o Bereitstellung technischer Gase (z.B. Stickstoff, Helium, Prüfgas, Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff)
o Planung des Druckluftleitungsnetz.
o Planung der VE-Wasseranlage inkl. Leitungsnetz.
o Planung einer Dampfanlage inkl. Leitungsnetz für Nutzergeräte.
o Planung von Isopropanollager und -aufbereitung sowie zugehöriger Leitungsinfrastruktur.
- Gebäudeautomation (KG 480)
o Aufschaltung diverser Datenpunkte (Störmeldungen, Sensoren, Aktoren, etc.) auf einen vorhandenen ISP. Das System muss in der Lage sein, herstellerübergreifende Informationen gegenseitig auszutauschen (Interoperabilität). Die Universität setzt das Fabrikat SAIA ein.
Der beauftragte TGA-Fachplaner ist verantwortlich für die vollständige technische Planung, die Koordination aller technischen Schnittstellen, sowie die Einhaltung sämtlicher relevanter Re-gelwerke und Normen gemäß dem aktuellen Stand der Technik.

Leistungsumfang

Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Technischen Anlagen wurden durch die Universität Münster im Rahmen des Förderantrags in vereinfachter Form eigenständig erbracht. Aufgrund erforderlicher Grundrissänderungen in der LPH 3 und der reduzierten LPH 3-Abgabe ist eine Wiederholung der Entwurfsplanung durch den beauftragten Fachplaner erforderlich. Die Beauftragung erfolgt gewerkeübergreifend für die Leistungsphasen 3 - 9 gemäß HOAI. Die Vergabe der Leistungen ist stufenweise und mittelabhängig vorgesehen. Ein Anspruch auf die vollständige Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Veröffentlichung der Ausschreibungen sowie die formale Angebotsprüfung übernimmt der Bauherr.

Die Planung umfasst zusätzlich:
- Bestandsaufnahme der technischen Anlagen mit folgenden Schnittstellen:
o Aufnahme der Technikzentrale im Anbau
o Aufnahme Technikzentrale im Hauptgebäude im Bereich VE-Wasseraufbereitung
o Leitungsanbindung an die Bestandsdruckluftanlage
o Entwässerungspunkte im Anbau
- Umsetzung der Baumaßnahme in zwei Bauabschnitten sowie teilweiser Weiterbetrieb der vorhandenen Labor- und Technikumnutzung während der Bauzeit.

Ziele der TGA-Planung
Die technische Planung soll:
- eine energieeffiziente, umweltgerechte und nachhaltige Versorgung sicherstellen,
- alle gesetzlichen, normativen, sicherheits- und umwelttechnischen Vorgaben erfüllen,
- einen funktionalen Betrieb unter hochspezialisierten Labor- und Forschungsbedingun-gen ermöglichen.

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn / Ende
01.06.2026
31.12.2027
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Münster
Deutschland
DEA33

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRDYT7QQEJLY

Einlegung von Rechtsbehelfen

§ 135 Absatz 2 GWB
Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
§ 160 Absatz 3 Nummern 1 bis 4 GWB
Der Antrag zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weitere Angaben

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Für die Nutzung der Vergabeplattform https://www.evergabe.nrw.de gelten die Nutzungsbedingungen VMP NRW (https://www.vergabe.nrw.de/wirtschaft/nutzungsbedingungen-vmp-nrw).

Bieter, welche ohne eine vorherige Registrierung auf www.evergabe.nrw.de auf die Vergabeunterlagen zugegriffen haben, müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert wurden oder ob die öffentlichen Auftraggeber Fragen zum Vergabeverfahren beantwortet haben (Holschuld). Sie tragen das Risiko, einen Teilnahmeantrag, eine Interessensbestätigung oder ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf vom Verfahren ausgeschlossen zu werden.

Bieterfragen sind in Textform über das Vergabeportal evergabe.nrw.de zu stellen. Die Fragen und Antworten werden über das Portal allen Bietern durch die ausschreibende Stelle zur Verfügung gestellt.

Im Falle von gleichwertigen Angeboten (gemäß den Wertungskriterien der Ausschreibung) entscheidet in der Wertungsstufe das Los.

Für Vergaben von Liefer- und Dienstleistungen unter Einbeziehung der VOL/B als Vertragsbedingungen gelten die Vertragsstrafen nach §11 Nr.2 VOL/B für in den Auschreibungsunterlagen enthaltenen Ausführungsfristen als vereinbart.

Geschäftsbedingungen des Bieters in den Angebotsunterlagen werden nicht zum Vertragsbestandteil. Stellt ein Bieter mit seinem Angebot abweichende Bedingungen entfalten diese im Falle der Auftragserteilung keine rechtliche Wirkung.

Teilnahmeanträge

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Die Universität Münster behält sich vor, fehlende, (formell) fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Universität Münster zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären, sofern die Universität Münster hiervon Gebrauch machen darf. Die Bewerber / Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Soweit lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Universität Münster das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln vor Zuschlagserteilung entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Begrenzung der Bieter

Begrenzung der Bieter

3
3
Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

521 / 521 EU Eigenerklärung Ausschlussgründe (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):
Aktueller Nachweis (max 12 Monate alt) Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 3 Mio. EUR für Personen und 1,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögens-Schäden je Schadensereignis. Eine Begrenzung der Summe aller Versicherungsfälle eines Jahres darf maximal auf das 2fache der Deckungssumme für Sach-; Personen-; und Vermögensschäden erfolgen (somit Minimum 6 Mio. pro Jahr).

Sollte eine bestehende Betriebs-/Berufshaftpflicht die geforderten Deckungssummen nicht abdecken, ist mit dem Angebot anstelle eines aktuellen Nachweises eine Eigenerklärung einzureichen, dass die Deckungssummen mit der Auftragserteilung durch den Bieter/Auftragnehmer entsprechend diesen Vorgaben angepasst werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): der Bieter muss mindestens zwei Referenzen einrichen, welche folgende Kriterien erfüllen:

- Umbau- oder Neubau-Projekt eines Labors mit einer Nutzfläche von ca. 200 qm in einem öffentlichen zugänglichen Gebäude

- Abschluss der LPH 8 in oder nach 2018

- die LPH 1 bis 9 wurde (vollständig oder in Teilen) erbracht

- es wurden die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte, Laborbau, Elektro und MSR geplant/ in der Ausführung überwacht

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Referenzen

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
70,00

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

durchschnittliche Anzahl festangestellter Mitarbeiter der letzten 3 Jahre mit der Qualifikation Ingenieur/Techniker

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Inhouse Leistungen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Gewichtung (Prozentanteil, genau)
15,00

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Nachweis der Deckungssummen Betriebshaftpflichtversicherung - Nachweis der Deckungssummen Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, bzw. Verpflichtungserklärung, das im Auftragsfall die Deckungssummen angepasst werden.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Durchschnittliche jährliche Belegschaft

Anzahl festangestellte Mitarbeiter mit der Qualifikation Ingenieur/Techniker - Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft verfügt über mindestens 8 festangestellte Mitarbeiter mit der Qualifikation Ingenieur/Techniker.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen

Die Berufserfahrung des für die Fachplanung TGA verantwortlichen Projektleiters beträgt im Minumum 5 Jahre. - Die Berufserfahrung des für die Fachplanung TGA verantwortlichen Projektleiters beträgt im Minumum 5 Jahre.

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Angabe von 2 Referenzen -
der Bieter muss mindestens zwei Referenzen einrichen, welche folgende Kriterien erfüllen:
- Umbau- oder Neubau-Projekt eines Labors mit einer Nutzfläche von ca. 200 qm in einem öffentlichen zugänglichen Gebäude
- Abschluss der LPH 8 in oder nach 2018
- die LPH 1 bis 9 wurde (vollständig oder in Teilen) erbracht
- es wurden die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte, Laborbau, Elektro und MSR geplant/ in der Ausführung überwacht

Gewichtung für den Zugang zur nächsten Stufe

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

ARGE

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

keine Losaufteilung

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung