Das MKFFI plant, ein Weiterbildungsprogramm für Mitarbeitende derAusländer- und Staatsangehörigkeitsbehörden anzubieten.
Das MKJFGFI beabsichtigt im Rahmen des offenen Verfahrens eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für ein Weiterbildungsprogramm für Mitarbeitende der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörden abzuschließen.Der Leistungsbeginn ist für den 01.05.2026 vorgesehen.Das Weiterbildungsprogramm soll durch den Bieter vollständig geplant, organisiert und durchgeführt werden. Es sollen insgesamt52 Fortbildungsveranstaltungen für insgesamt ca. 1.300 Mitarbeitende der Ausländer- und Staatsangehörigkeitsbehörden durchgeführt werden. Das gesamte Weiterbildungsprogramm umfasst die Dauer eines Jahres. Es handelt sich um 13 verschiedene Fortbildungsthemen, die unterschiedlich oft wiederholt anzubieten sind. Die Rahmenvereinbarung kann dreimal um je ein weiteres Jahr verlängert werden und hat somit eine Laufzeit von max. 4 Jahren.
Die Rahmenvereinbarung kann max. 3 x um je ein weiteres Jahr verlängert werden.
Der Erfüllungsort beschränkt sich auf NRW.
Das Weiterbildungsprogramm hat jeweils eine Dauer von einem (1) Jahr. Als Höchstmenge werden aufgrund der max. Vertragslaufzeit von vier (4) Jahren, vier (4) Weiterbildungsprogramme festgelegt. Dabei handelt es sich um die nach der Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) anzugebende geschätzte Höchstmenge dieser Rahmenvereinbarung. Das angegebene Höchstauftragsvolumen kann auch unterschritten werden. Eine Überschreitung der genannten Höchstmenge ist ausgeschlossen.
Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz des Landes NRW (www.evergabe.nrw.de) zur Verfügung gestellt. Die Nutzung des Vergabemarktplatzes NRW ist kostenfrei.Sie können dort die Vergabeunterlagen herunterladen sowie Nachrichten an die Vergabestelle senden und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabeunterlagen können ohne Registrierung anonym vom Vergabemarktplatz NRW heruntergeladen werden. Es wird jedoch empfohlen sich zu registrieren, um im Rahmen des Austausches von Kommunikationsnachrichten eine automatische Benachrichtigung zu erhalten. Alle Nachrichten der Vergabestelle werden zum Gegenstand der Ausschreibung gemacht und sind bei der Angebotserstellung zu berücksichtigen.Auf die Informationen zur Datenschutz-grundverordnung wird im Formular 312_322 a hingewiesen, das den Vergabeunterlagen zum Download beigefügt ist.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, beizubringende Unterlagen, die nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt worden sind, insoweit in den Unterlagen selbst oder an anderer Stelle nichts Gegenteiliges geregelt ist, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung. Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter - unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes - aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, nur die Bieter, die an Rang 1 - 3 liegen, aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
Verpflichtungserklärung Scientologie 526 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Verpflichtungserklärung für Schulungen
Referenz (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Vorlage von zwei (2) aussagekräftigen positiven Referenzen* aus den letzten _3__ Jahren mit ausführlicher Beschreibung der einschlägigen Erfahrungen zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen, insbesondere im Hinblick auf bereits durchgeführte Schulungsveranstaltungen (vorzugsweise für die öffentliche Verwaltung). Die Erfahrungen im Bereich der pädagogischen Kompetenzen sind zu beschreiben und darzustellen. Die Erfahrungen sollen mindestens über einen Zeitraum von vier (4) Jahren als Schulungsbetrieb vorliegen und sind nachzuweisen. Das Formular Referenzangaben ist zwingend für beide Referenzvorlagen zu verwenden. Die Aufträge müssen in den letzten drei Jahren abgeschlossen worden sein (s.a. Leistungsbeschreibung III.7). *Hierzu ist der Vordruck "Referenzprojekt" für die Referenzdarstellungen - vollständig je Referenzprojekt auszufüllen und vorzulegen. Es sind zwingend die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Sollten die geforderten Referenzen nicht oder auf andere Art und Weise vorgelegt werden, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen!
Angabe, welche Teile des Auftrags das bietende Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Angabe, welche Teile des Auftrags das bietende Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt
Nachweise über Fachkenntnisse der Dozent*in (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Nachweise über Fachkenntnisse der Dozent*in (s. a. Leistungsbeschreibung Ziffer III.7) mittels (hoch-) schulischer Zeugnisse (für das gesamte einzusetzende Personal) oder andere Nachweise, die die Fachkenntnisse des einzusetzenden Personals (der einzusetzenden Dozent*in) erkennen lassen, sind vorzulegen.
Achtung: Zur Prüfung der Fachkenntnisse und der Qualifikationen der vorgesehenen Dozierenden reicht es für das Angebot aus, wenn die Bietenden diese Fachkenntnisse/Qualifikationen mittels einer Übersicht auflistet und lediglich diese Übersicht einreicht. Das Einreichen der Nachweise dieser Fachkenntnisse/Qualifikationen der vorgesehenen Dozierenden ist durch den zukünftigen Auftragnehmer auf Anforderung des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung jedoch erforderlich!
Selbstdarstellung und Kernkompetenzen (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Kurze Selbstdarstellung des bietenden Unternehmens (Rechtsform, Gründungsjahr und -ort, Management, Standorte etc.) undDarstellung der fachlichen Schwerpunkte des bietenden Unternehmens (Kernkompetenzen)
zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV) - siehe hierzu auch Formular 325 EU, das zum Download zur Verfügung steht.
1. Kurze Selbstdarstellung des bietenden Unternehmens (Rechtsform, Gründungsjahr und -ort, Management, Standorte etc.), 2. Darstellung der fachlichen Schwerpunkte des bietenden Unternehmens (Kernkompetenzen)3. Nachweise über Fachkenntnisse der Dozent*in (s. a. Leistungsbeschreibung Ziffer III.7) mittels (hoch-) schulischer Zeugnisse (für das gesamte einzusetzende Personal) oder andere Nachweise, die die Fachkenntnisse des einzusetzenden Personals (der einzusetzenden Dozent*in) erkennen lassen, sind vorzulegen.Achtung: Zur Prüfung der Fachkenntnisse und der Qualifikationen der vorgesehenen Dozierenden reicht es für das Angebot aus, wenn die Bietenden diese Fachkenntnisse/Qualifikationen mittels einer Übersicht auflistet und lediglich diese Übersicht einreicht. Das Einreichen der Nachweise dieser Fachkenntnisse/Qualifikationen der vorgesehenen Dozierenden ist durch den zukünftigen Auftragnehmer auf Anforderung des Auftraggebers vor Zuschlagserteilung jedoch erforderlich!
zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 46 VgV) - siehe hierzu auch Formular 325 EU, das zum Download zur Verfügung steht.
? Angabe, welche Teile des Auftrags das bietende Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt ? Vorlage von zwei (2) aussagekräftigen positiven Referenzen* aus den letzten _3__ Jahren mit ausführlicher Beschreibung der einschlägigen Erfahrungen zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen, insbesondere im Hinblick auf bereits durchgeführte Schulungsveranstaltungen (vorzugsweise für die öffentliche Verwaltung). Die Erfahrungen im Bereich der pädagogischen Kompetenzen sind zu beschreiben und darzustellen. Die Erfahrungen sollen mindestens über einen Zeitraum von vier (4) Jahren als Schulungsbetrieb vorliegen und sind nachzuweisen. Das Formular Referenzangaben ist zwingend für beide Referenzvorlagen zu verwenden. Die Aufträge müssen in den letzten drei Jahren abgeschlossen worden sein (s.a. Leistungsbeschreibung III.7).
*Hierzu ist der Vordruck "Referenzprojekt" für die Referenzdarstellungen - vollständig je Referenzprojekt auszufüllen und vorzulegen. Es sind zwingend die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Sollten die geforderten Referenzen nicht oder auf andere Art und Weise vorgelegt werden, wird das Angebot vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen!
Siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Nr. 17 der Zusätzlichen Vertragsbedingungen des Landes NRW (ZVB NRW), Formular 512 EU
Es wird auf die Besonderen Vertragsbedingungen verwiesen. Die Besonderen Vertragsbedingungen können vom Formularserver heruntergeladen werden.
Ebenso wird auf die Rahmenvereinbarung hingewiesen.
Einzureichende Unterlagen:
* Mit dem Angebot** Mittels Eigenerklärung:- Eigenerklärung Ausschlussgründe Formular 521 EU: