Beschaffung von neun Gefangenentransportwagen mit Trennschiebetür für den Justizvollzug in NRW
Der Auftrag beinhaltet die Lieferung von neuen Basisfahrzeugen und den nachfolgend beschriebenen Sonderausbau. Bei den im benannten Umfang zu beschaffenden Fahrzeugen soll es sich um handelsübliche Kombinationskraftfahrzeuge mit sieben bis acht Sitzplätzen handeln, die durch zusätzliche Einbauten (u.a. Vergitterung und Trennwand und Trennschiebetüre) zu Gefangenentransportwagen (GTW) ausgebaut werden.
Die Auslieferung erfolgt an die für die JustizvollzugsanstaltenBielefeld-Brackwede (2x)Bielefeld-SenneDuisburg-Hamborn (2x)DüsseldorfGelsenkirchenHagenSiegburg
Der Auftrag wird in Lose aufgeteilt. Angebote können für ein oder mehrere Lose abgegeben werden. Es wird allerdings pro Bieter nur für max. ein Los der Zuschlag erteilt (zuschlagsbezogene Loslimitierung).
Nach der Auftragserteilung im Rahmen einer VgV haben Unternehmen 30 Tage Zeit, um Rechtsbehelfe einzulegen. Diese Frist beginnt mit der Bekanntmachung der Auftragsvergabe oder mit dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
Unklarheiten sind ausschließlich über das Vergabeportal zu klären.
Nicht nachgefordert werden die Leistungsbeschreibung , allgem. Vertrags- und Vergabebedingungen samt Preisblatt
Auf die Ausschlussgründe gem. § 123 und §124 GWB wird verwiesen.
Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Es werden nur leistungsfähige Bieter berücksichtigt. Zu diesem Zweck wird daher die Beibringung von zwei Referenzen über die Lieferung von vergleichbaren Kfz-Sonderausbauten in den letzten drei Jahren gefordert.
Einzureichende Unterlagen: - dem Angebotsschreiben (Vordruck 324 EU)- ausgefüllte Leistungsbeschreibung mit Preisblatt- Referenzen gem. 3.2 - Konfigurationsübersicht des Basisfahrzeugs- der Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck 521 EU)- Eigenerklärung Sanktionen (Vordruck 523 EU)- Materialzeugnisse der Werkstoffe für Seiten- und Deckenverkleidungen, Trennwände und Isolierwerkstoffe