Wartungsarbeiten am 26.01.2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr

Verfahrensangaben

IT-Beratungsleistungen für das LZPD NRW

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
10.02.2026
24.02.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
05112-03015-47
Schifferstraße 10
47059
Duisburg
Deutschland
DEA12
Teildezernat - ZA 4.2 Vertrags- und Vergabemanagement
TDZA42Vergabe.LZPD@polizei.nrw.de
+49 2034175-74207

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Öffentliche Ordnung und Sicherheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
k.A.
Zeughausstraße 2-10
50667
Köln
Deutschland
DEA23
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 221147-3045
+49 221147-2889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW (LZPD) beabsichtigt mit einem Wirtschaftsteilnehmer einen EVB-IT Dienstleistungsvertrag als Rahmenvertrag für IT-Beratungsleistungen abzuschließen.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der
Organisation sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie für die Polizei des Landes
Nordrhein-Westfalen. Leistungen sind insbesondere

- Projektmanagement
- Anforderungsmanagement
- Beratungsleistungen in den Bereichen Beschaffung / Vergabe / Architekturen
- Infrastrukturberatung
- Technische Beratung, Implementierung und Stabilisierung
- Unterstützung des IT-Betriebes
- Transition Management
- Qualitätsmanagement
- Testmanagement
- Dokumentation
- Beratungsleistungen im Bereich von Organisationsentwicklungsfragen
- Beratungsleistungen zur Digitalisierung und zur Digitalstrategie

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
24

Festlaufzeit 24 Monate mit zweimaliger Verlängerungsmöglichkeit

2
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Duisburg
Deutschland
DEA12

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

1
EUR

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YY5YT3UB32WQ

Einlegung von Rechtsbehelfen

Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber
nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Varianten / Alternativangebote

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

108
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Der Auftraggeber behält sich die Nachforderung von Unterlagen und Angaben vor. Ein Anspruch auf Nachforderung seitens der Bieter besteht nicht.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Eignungskriterium

Informationssicherheit

Sicherheitsüberprüfung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Gefordert ist die Eigenerklärung über die Verpflichtung des Bieters dazu, dass alle im Rahmen des Auftrags eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihr Einverständnis zur Durchführung

a) einer Zuverlässigkeitsüberprüfung,
b) einer einfachen oder erweiterten Sicherheitsüberprüfung oder einer Sicherheitsüberprüfung im Sabotageschutz nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetzes Nordrhein-Westfalen (SÜG NRW) erklären oder alternativ eine gleichwertig bestehende Sicherheitsüberprüfung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schriftlich nachweisen und dieser Sicherheitsüberprüfung standhalten.

Der Grad der Überprüfung richtet sich nach dem Bedarf des Auftraggebers und den Anforderungen des jeweiligen Profils sowie der konkret auszuführenden Dienstleistung.

Die Eignungsanforderung ist als Eigenerklärung über das Dokument "Formulare zum Nachweis der Eignung" zu belegen und mit dem Angebot einzureichen.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Gefordert ist die Bestätigung über eine bzw. der unverzügliche Abschluss nach Auftragserteilung einer Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall

für Personenschäden 3.000.000 EUR
für Sachschäden 1.500.000 EUR
für Vermögensschäden 1.500.000 EUR

Die Eignungsanforderung ist als Eigenerklärung über das Dokument "Formulare zum Nachweis der Eignung" zu belegen und mit dem Angebot einzureichen.

Eignungskriterium

Durchschnittlicher Jahresumsatz

Umsätze mit auftragsvergleichbaren Leistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Gefordert ist die Angabe des Umsatzes mit auftragsvergleichbaren Leistungen in den vergangenen drei Geschäftsjahren.

Die Eignungsanforderung ist als Eigenerklärung über das Dokument "Formulare zum Nachweis der Eignung" zu belegen und mit dem Angebot einzureichen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen

Eigenerklärung zu den Referenzen des Unternehmens (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Gefordert sind drei (3) Referenzen, die sämtliche nachfolgende Kriterien erfüllen:

1. Der Referenzauftrag muss mit dem Leistungsgegenstand der Ausschreibung vergleichbar sein. Als vergleichbar gelten IT-Beratungsleistungen, die Leistungen beinhalten, welche im Wesentlichen, d.h. mindestens dem Profile A und einem der Profile C - I entsprechen.

2. Das Projektvolumen muss einen jährlichen Aufwand von mindestens 500 Personentagen umfassen.

3. Der Referenzauftrag muss als leistungsverantwortliches Unternehmen (vertraglicher Auftragnehmer des Referenzgebers) für eine Behörde oder Organisation mit Sicherheitsaufgaben (BOS) durchgeführt worden sein.

4. Der Referenzauftrag muss innerhalb der letzten drei Jahre erfolgreich abgeschlossen sein.

Hinweis: Die geforderten Anforderungen (insbesondere die erfolgten Leistungen in Höhe des jeweils geforderten Wertes) müssen bereits vollständig erfüllt sein. Es ist hingegen nicht erforderlich, dass der Vertrag mit einem der Referenzauftraggeber bereits (vollständig) erfüllt und beendet ist, sondern es reicht aus, wenn z.B. ein Rahmenvertrag, die vorgenannten Anforderungen erfüllt und Leistungen in dem Umfang der vorgenannten Anforderungen bereits erfolgreich erbracht wurden, ohne dass der Rahmenvertrag beendet oder bereits vollständig ausgeschöpft ist.

Lediglich klarstellend wird insoweit darauf hingewiesen, dass allein der Abschluss eines Vertrages mit dem jeweils geforderten Auftragsvolumen nicht ausreichend ist, wenn die Leistungen nicht bereits im geforderten Umfang erbracht wurden.

Eignungskriterium

Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards

ISO-Zertifizierung DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 27001 (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Gefordert ist eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 27001 oder eine gleich-wertige Bescheinigung von akkreditierten Stellen in anderen Mitgliedstaaten.

Eignungskriterium

Eintragung in ein relevantes Berufsregister

Wettbewerbsregisterauszug (Auf Anforderung der Vergabestelle; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Der Auftraggeber fordert im Rahmen der Eignungsprüfung beim Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes einen Wettbewerbsregisterauszug in eigener Zuständigkeit an.

Voraussetzung für die Eignung ist ein entsprechender Negativbescheid des Wettbewerbsregisterauszugs.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Sämtliche Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus den Vergabe- und Vertragsunterlagen.

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung