Verfahrensangaben

Beschaffung und Ausstattung eines Fahrzeugs zum Einsatz als Mobiler Tele-Arbeitspl...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
09.11.2026
17.11.2026 09:00 Uhr
17.11.2026 09:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Universitätsklinikum Aachen AöR
Keine Angabe
Pauwelsstraße 30
52074
Aachen
Deutschland
DEA2D
Vergabestelle
vergabestelle@ukaachen.de
+49 2418080007

Angaben zum Auftraggeber

Anstalten des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Gesundheit

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
Geschäftsstelle
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
Geschäftsstelle
vergabekammer@brms.nrw.de
+49 2514111691
+49 2514112165

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

34114000-9
34144200-0
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Die Uniklinik RWTH Aachen hat im Förderaufruf "Demonstration und Erprobung innovativer Lösungen für die zivile Sicherheit" vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Fördergelder für den Ausbau eines Fahrzeuges erhalten. Das Fahrzeug, auch "Mobiler Tele-Arbeitsplatz" ist ein Kastenfahrzeug oder Kofferaufbau, der ähnlich einem Einsatzleitwagen 1,5 mit zwei Arbeitsplätzen und einem Besprechungsbereich ausgestattet sein soll. Das Fahrzeug soll neben der technischen Ausstattung für Telemedizin, Telepflege und Tele-experten-gestützte Anwendungen mit Demonstratoren vorangegangener Forschungsprojekte ausgestattet werden. Damit soll es in zukünftigen Studien zum Einsatz kommen und eine Infrastruktur für technische Anwendungen, bspw. Telemedizin bieten.

Die Ausschreibung umfasst die Beschaffung des Fahrgestells inkl. Ausbau als Kastenwagen oder Kofferaufbau mit einem Antennenmast und einer dachmontierten Drohne.

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

s. Leistungsverzeichnis

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
12
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Pauwelsstr. 30
52074
Aachen
Deutschland
DEA2D

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Sind sofern vorhanden abschließend in den
Vergabeunterlagen definiert.

Zusätzliche Angaben

Kriterien für die Wirtschaftlichkeit sind die folgenden Zuschlagskriterien, die die Angebote in eine Rang- und Reihenfolge bringen:

Zuschlagskriterien

1. Preis: 60%
2. Qualität (technische Erfüllbarkeit, bewertet nach Punkte-Wertung im Leistungsverzeichnis): 40%

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Sonstiges

s. Leistungsverzeichnis

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYJDYYVQZ3V8

Einlegung von Rechtsbehelfen

§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,

5.ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die in diesen Vergabeunterlagen enthaltenen Informationen sind soweit schutzrechtsfähig und soweit sie nicht Informationen Dritter enthalten Eigentum der Vergabestelle. Verwertung, Kopie sowie Weitergabe der Vergabeunterlagen sind nur im Rahmen der Erstellung eines Angebotes und nur durch das die Vergabeunterlagen anfordernde Unternehmen zulässig. Einer darüber hinausgehenden Weitergabe und insbesondere der Verkauf von Vergabeunterlagen an Dritte gleich zu welchem Zweck sind nicht gestattet.

Sollten Sie die Vergabeunterlagen nicht direkt von der Vergabestelle bzw. über den Vergabemarktplatz des Landes NRW erhalten haben, sondern über Dienstleister oder beauftragte Dritte wird Ihnen eine Registrierung auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW und eine Teilnahme über v. g. Vergabemarktplatz empfohlen. Vergabeunterlagen können geändert oder ergänzt werden, die Bieterkommunikation, die i.d.R. als einziges Kommunikationsmittel zugelassen ist, kann erläuternde Hinweise erhalten.

Einen verbindlichen und jeweils aktuellen Stand der Informationen zu diesem Vergabeverfahren finden Sie im Regelfall nur auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW.
*
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses anzutragen (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB)
*
Jegliche Kommunikation zw. Bieter und AG soll über die vergabe.nrw-Nachrichtenfunktion erfolgen

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

21
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Beschreibung und Nachweis über die Anlage 2
Eigenerklärungen zur Eignung; auf die
§§ 123, 124 GWB wird verwiesen.

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Spezifischer Jahresumsatz

Umsatz (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).

Mindestanforderung:
Der Netto-Umsatz des Bieters muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren pro Jahr mindestens 800.000,00 Euro ohne USt. betragen haben.

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Keine oder anderweitige Formerfordernis): Eigenerklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr. 3 VgV)

Es liegt eine Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 Mio. Euro pro Schadensfall und je Versicherungsjahr vor.

Ein entsprechender Versicherungsschutz ist durch Eigenerklärung oder aber durch Nachweis
mittels Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend) einzureichen.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Arbeiten

VgV - Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben zu machen:

Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen
mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen
oder privaten Empfängers.

Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzen einzureichen über den Ausbau eines Einsatzleitwagen
1,5 oder höherwertig, wobei eine Referenz bereits erfolgreich ausgeliefert sein muss, die zweite
Referenz darf sich noch im Bauprozess befinden, wenn dieser mind. 8 Monate fortgeschritten ist.
Funktechnik ist für die Referenzen nicht relevant.

Fertigstellung eines Einsatzleitwagens 1,5 innerhalb der letzten 3 Jahre mit vergleichbarem
Fahrzeugaufbau und vergleichbarem Leistungsumfang. Der Fahrzeugaufbau definiert sich als
Fahrgestell mit zugelassenen Sitzplätzen für 3 Personen während der Fahrt, einem Kofferaufbau oder
Ausbau mit 2 Arbeitsplätzen und einem Besprechungstisch mit Sitzplätzen für 4 Personen.

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Nachweis für das Projekt vorgesehene qualifizierte Fachkräfte im Fahrzeug- und Elektroausbau (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung des Bieters über die für die Auftragsausführung zur Verfügung stehenden qualifizierten Fachkräfte im Bereich Fahrzeug- und Elektroausbau, unter Angabe der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufsausbildung und des vorgesehenen Einsatzbereichs.

Mindestanforderung:
Für die Auftragsausführung müssen ausreichend qualifizierte Fachkräfte für den Fahrzeug- und Elektroausbau zur Verfügung stehen.

Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise über die berufliche Qualifikation der vorgesehenen Fachkräfte gesondert anzufordern.

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Benennung eines verantwortlichen Projektleiters mit mindestens drei Jahren Erfahrung im Sonderfahrzeugbau (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Eigenerklärung über den vorgesehenen Projektleiter unter Angabe von Name, Funktion, Dauer der einschlägigen Berufserfahrung im Sonderfahrzeugbau sowie einer kurzen Darstellung der entsprechenden Tätigkeiten bzw. Projekterfahrungen.

Der benannte Projektleiter muss über mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung im Sonderfahrzeugbau verfügen.

Zum Nachweis der einschlägigen Erfahrung ist mindestens ein persönliches Erfahrungsprojekt zu benennen, an dem der vorgesehene Projektleiter persönlich in projektleitender oder vergleichbar verantwortlicher Funktion mitgewirkt hat.

Für das persönliches Erfahrungsprojekt sind mindestens folgende Angaben zu machen:

- Bezeichnung bzw. kurze Beschreibung des Projekts,
- Art des realisierten Sonderfahrzeugs,
- Zeitraum der Tätigkeit,
- Funktion und Aufgaben des vorgesehenen Projektleiters im Projekt,
- kurze Darstellung der vom Projektleiter verantworteten bzw. begleiteten Leistungen.

Die Vergabestelle behält sich vor, die gemachten Angaben im Rahmen der Eignungsprüfung zu überprüfen.

Eignungskriterium

Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten

Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 oder gleichwertig. (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung):

Finanzierung

Es finden die Regelungen der VOL/B Anwendung, soweit sich aus den, in den Vergabeunterlagen beigefügten, Vertragsbedingungen keine Abweichungen ergeben.

Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der Leistung. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt binnen 30 Tagen nach Eingang der prüfbaren Rechnung. Die Zahlung geschieht in der Regel bargeldlos. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang des Überweisungsauftrages beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.

Als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag - insbesondere für die vertragsgemäße Ausführung der Lieferung/Leistung einschl. der Abrechnung, Gewährleistung und Schadenersatz - und für die Erstattung von Überzahlungen hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber auf eigene Kosten eine selbstschuldnerische Vorauszahlungsbürgschaft eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers vorzulegen. Die Bürgschaft dient der Absicherung der Vorauszahlung und muss mindestens die Höhe der zu leistenden Vorauszahlung umfassen. Die Bürgschaftsurkunde hat insbesondere den Verzicht auf die Einrede der Vorausklage zu enthalten. Die Auszahlung der Vorauszahlung erfolgt erst nach Vorlage und Anerkennung der Bürgschaft durch den Auftraggeber.

Als Bürgen kommen nur die in der Europäischen Gemeinschaft oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO Dienstleistungsübereinkommens ist, zugelassenen Kreditinstitute oder Kreditversicherer in Betracht. Die Kreditinstitute, die im Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen sind, sind in einer von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft erstellten und jeweils im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften veröffentlichten Bankenliste aufgeführt. Die jeweils aktuelle Liste kann unter vergabe.NRW eingesehen werden.

Die Rückgabe der Sicherheit erfolgt unverzüglich nach dem völligen Wegfall des Sicherungszwecks.

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

-521 EU - Eigenerklärungen Ausschlussgründe
-522 EU - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG)
-523 EU 02-2024 - Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU
-Eigenerklärung Eignung (124)
-Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)
-Sicherstellung qualifizierter technischer Service über einen Zeitraum von 2 Jahren

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Erforderlich für das Angebot

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung