Verfahrensangaben

Bereitstellung und Betrieb digitaler Prüfungs-, Korrektur- und Kommunikationsplatt...

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
16.10.2026
30.10.2026 23:59 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

OLG Köln
05315-04013-55
Reichenspergerplatz 1
50670
Köln
Deutschland
DEA23
zib@itd.nrw.de
02217711-0

Angaben zum Auftraggeber

Obere, mittlere und untere Landesbehörde
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
05515-03004-07
Albrecht-Thaer-Straße 9
48147
Münster
Deutschland
DEA33
vergabekammer@brms.nrw.de
0251 411-1691

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

OLG Köln
05315-04013-55
Reichenspergerplatz 1
50670
Köln
Deutschland
DEA23
zib@itd.nrw.de
02217711-0

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Dienstleistungen

CPV-Codes

72000000-5
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

E-Klausuren

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

siehe Vergabeunterlagen

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
36
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

Ort im betreffenden Land
Deutschland

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Erforderlich
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YDWDYDC2SKE3

Einlegung von Rechtsbehelfen

Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Sofern im Vergabeverfahren das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter) ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist, so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 % berücksichtigt. Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

35
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

siehe Vergabeunterlagen

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

siehe Vergabeunterlagen

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität

Eignungskriterien entsprechend Vorgaben der Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix) (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): E1: Nachweis der bisherigen Leistungsqualität: Zum Nachweis, dass die geforderte, gleichbleibend hohe Qualität der Prüfungsdurchführung erbracht werden kann, hat der Bieter mit dem Angebot für mindestens ein Referenzprojekt ein historisches Qualitätsreporting vorzulegen. Das Referenzprojekt muss sich auf juristische Staatsexamina oder auf gleichwertige hochsensible elektronische Prüfungen mit einer Prüfungsdauer von jeweils mindestens fünf Stunden beziehen; nachzuweisen ist entweder ein zusammenhängendes Zeitfenster von mindestens fünf Monaten innerhalb desselben Referenzprojekts mit monatlichen Prüfungen oder hilfsweise ein zusammenhängendes Zeitfenster innerhalb desselben Referenzprojekts, in dem mindestens 5.000 elektronisch Prüfungsleistungen erreicht wurden. Zeitliche Lücken im Reporting müssen nachweisbar belegt werden, damit sichergestellt werden kann, dass Monate, in denen der Höchstwert überschritten wurde, nicht aus dem Report entfernt wurden. Der Bieter hat dem Auftraggebermer zur Überprüfung einen Ansprechpartner beim Kunden zu nennen.
-Einhaltung des Höchstwertes 10: Der Höchstwert 10 des Incident-Koeffizienten darf in keinem Monat des nachgewiesenen Zeitfensters überschritten worden sein. Wird hilfsweise ein zusammenhängendes Zeitfenster zugrunde gelegt, in dem mindestens 5.000 elektronisch erbrachte Prüfungsleistungen erreicht wurden, ist ebenfalls monatsbezogen nachzuweisen, dass der Höchstwert 10 in keinem in dieses Zeitfenster fallenden Monat überschritten wurde; eine Durchschnittsbildung über mehrere Monate ist ausgeschlossen.

E2: Referenzprojekte: Der Bieter hat mindestens ein vergleichbares Referenzprojekte nachzuweisen. Vergleichbar sind Projekte zur elektronischen Durchführung von Prüfungen mit einer Bearbeitungszeit von mindestens fünf Stunden je Aufsichtsarbeit, insbesondere juristische Staatsprüfungen oder vergleichbare staatliche Prüfungen mit erhöhten Anforderungen an Prüfungs- und Datensicherheit, Vor-Ort-Betreuung, Support und Störungsmanagement.
Mindestens eines der Referenzprojekte muss belegen, dass der Bieter innerhalb desselben Projekts an mindestens acht Prüfungstagen jeweils gleichzeitig mindestens drei Prüfungsstandorte technisch betreut hat. Zu den Referenzen sind Auftraggeber, Leistungszeitraum, Prüfungsart, Bearbeitungszeit, Anzahl der Prüfungstage und Anzahl der gleichzeitig betreuten Prüfungsstandorte anzugeben.

E3: Vorlage von Personenprofilen: Für alle geforderten Rollen ist jeweils mindestens ein Personenprofil vorzulegen. Ziel ist es, dass der Bieter nachweist, dass in seinem Unternehmen Personen beschäftigt sind, die in der Lage sind prüfungsspezifisches Wissen im juristischen Kontext weiter zu geben.
Die eingereichten Personenprofile müssen den in der Leistungsbeschreibung genannten Rollen eindeutig zugeordnet sein. Abweichende interne Bezeichnungen des Auftragnehmers sind zulässig, sofern die funktionale Gleichwertigkeit eindeutig dargelegt wird.
Mindesterfahrung der eingesetzten Personen: Für jedes vorgelegte Personenprofil ist nachzuweisen, dass die benannte Person mindestens 10 Einsatztage in der Betreuung, Durchführung, Steuerung, technischen Umsetzung oder Unterstützung juristischer Staatsexamina oder vergleichbarer Prüfungen tätig war. Der Nachweis muss einen hinreichend engen Bezug zu elektronischen juristischen Staatsexamina oder deren Digitalisierung aufweisen. Zulässig ist auch, dass die Erfahrungen im Bereich der Prüfungsvorbereitung oder -nachbereitung gewonnen wurden.
Für jedes Personenprofil ist ein einschlägigen Referenzprojekt mit Projektgegenstand, Einsatzzeitraum, konkreter Rolle und der Anzahl der nachgewiesenen Einsatztage anzugeben. Die Darstellung muss erkennen lassen, in welcher Weise die Person an juristischen Staatsexamina oder vergleichbarer staatlichen Prüfungen beteiligt war.

Finanzierung

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

siehe Vergabeunterlagen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung