Erwerb und Implementierung einer Software zur Verwaltung von Early Career Researchern (ECR) und den damit verknüpften Verwaltungsprozessen
Erwerb und Implementierung einer Software zur Verwaltung von Early Career Researchern (ECR) und den damit verknüpften Verwaltungsprozessen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Software soll die Betreuung und Administration von Promovierenden, Postdocs, Juniorprofessor*innen und angrenzenden Zielgruppen sowie den mit diesen Zielgruppen verbundenen Prüfungs- und Qualifizierungsprozessen unterstützen.
Höchster Punktewert
Bitte beachten Sie die Angaben in den Dokumenten Bewerbungsbedingungen und die Excel-Datei Teilnahmewettbewerb für den Teilnahmewettbewerb. Das Leistungsverzeichnis ist auszufüllen, wenn der Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert wird.
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)§ 160 Einleitung, Antrag(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.