Verfahrensangaben

Lieferung, Installation, Inbetriebnahme einer modularen Biolaborcontaineranlage

VO: VgV Vergabeart: Offenes Verfahren Status: Veröffentlicht

Fristen

Fristen
05.10.2026
13.10.2026 12:00 Uhr

Adressen/Auftraggeber

Auftraggeber

Auftraggeber

Hochschule Niederrhein
000897
Reinarzstr. 49
47804
Krefeld
Deutschland
DEA14
Bereich Vergaberecht und Vertragswesen
ausschreibung@hs-niederrhein.de
+49 21518222910

Angaben zum Auftraggeber

Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene
Bildung

Gemeinsame Beschaffung

Beschaffungsdienstleister
Weitere Auskünfte
Rechtsbehelfsverfahren / Nachprüfungsverfahren

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Rheinland
05315-03002-81
c/o Bezirksregierung Köln
50667
Köln
Deutschland
DEA23
Geschäftsstelle Vergabekammer Rheinland
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473045
+49 2211472889

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland
05315-03002-81
c/o Bezirksregierung Köln
50667
Köln
Deutschland
DEA23
Geschäftsstelle Vergabekammer Rheinland
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473045
+49 2211472889

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Vergabekammer Rheinland
05315-03002-81
c/o Bezirksregierung Köln
50667
Köln
Deutschland
DEA23
Geschäftsstelle Vergabekammer Rheinland
VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
+49 2211473045
+49 2211472889

Auftragsgegenstand

Klassifikation des Auftrags
Lieferungen

CPV-Codes

44211100-3
Umfang der Beschaffung

Kurze Beschreibung

Lieferung, Installation, Inbetriebnahme einer modularen Biolaborcontaineranlage

Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen)

Im Oktober 2025 ist das Drittmittelprojekt "Textilfabrik 7.0" (T7) gestartet.
T7 ist ein Projektvorhaben des Forschungsinstituts für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein, des Instituts für Textiltechnik (ITA) an der RWTH Aachen, des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie sowie des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie, mit der Textilakademie NRW sowie der WFMG für die Stadt Mönchengladbach. Das Großprojekt Textilfabrik 7.0 soll Nachhaltigkeit, Biosphäre, Regionalität und Digitalisierung adressieren und eine wettbewerbsfähige Industrieproduktion der Zukunft am Beispiel der Textil- und Modewirtschaft entwickeln. Übergeordnete Ziele sind
- die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen über alle Qualifizierungsebenen auf einer nachhaltigen Basis und
- die Weiterentwicklung von Technik und Konzepten - Nachhaltige Produktionsmethoden und Ressourceneinsatz, Kreislaufwirtschaft oder konsequente Digitalisierung in Richtung KI - für die Branche.

Für dieses Projektvorhaben beabsichtigt die Hochschule Niederrhein die Ausschreibung einer modularen Biolaborcontainer-Anlage mit (Innen)-Ausstattung (siehe Punkt 3 Leistungsbeschreibung) auf einer reservierten Fläche von ca. 430 m2 ohne Abhängung (gem. Pos. 1.3 und 1.4 Leistungsverzeichnis/Kriterienkatalog). Diese Fläche ist aufgeteilt in 8 Shedsegmente (ein Shedabschnitt entspricht ca. einer Fläche von 6 m x 9 m = ~ 54 m2 mit einer tatsächlichen Nutzfläche nach Pfeilerabzug von etwa 5,5 m x 8,5 m = ~ 47 m2, siehe 3.1 Beispielplan Biolaborcontainer). Die modulare Containeranlage, bestehend aus mehreren miteinander verbundenen Einzelcontainern soll "ready-to-use", d. h. inklusive aller erforderlichen Komponenten in die T7-Halle (M4-1) des Monforts Quartier 35, Schwalmstraße 301, 41238 Mönchengladbach aufgestellt und nach erfolgter Einweisung betriebsbereit übergeben werden. Die Bereitstellung der erforderlichen Infrastruktur zum ordnungsgemäßen Anschluss erfolgt über den Auftraggeber in Zusammenarbeit mit dem Vermieter und Abstimmung mit dem Bieter. Ein anschließender Betrieb der Labore, unter anderem als Produktionsanlage durch die Nutzung von Fermentern, durch den gentechnische Anlage nach GenTG bzw. GenTSV für die Sicherheitsstufen 1 und 2 (S1, S2), sowie als Laboratorien für biologische Arbeitsstoffe nach BiostoffV (u.a. TRBA 100) für die Schutzstufen 1 und 2 (RG 1, RG2) muss gewährleistet sein. Die Biolaborcontaineranlage genügt dafür ebenfalls der Laborrichtlinie der Europäischen Union (RL 2000/54/EG) und der Arbeitsstättenverordnung in Deutschland (ArbStättV) und ist auch für das Arbeiten mit chemischen Arbeitsstoffen nach ChemG bzw. GefStoffV (genauer nach den technischen Regeln für Gefahrstoffe in Laboratorien -TRGS 526) ausgelegt. Das Angebot des Bieters stellt sicher, dass einer Genehmigung der zuständigen Behörde (Bezirksregierung Düsseldorf; Dezernat 53; Sachgebiet 53.5 Gentechnik - Zulassung) ihrerseits nichts im Wege steht. Spätere Anpassungen als Auflage des Dezernats die durch den Bieter verschuldet wurden sind kostenneutral zu leisten. Überdies muss die Anlage das barrierefreie Arbeiten u.a. über barrierefreie Zugänge und dafür vorgesehene Arbeitsplätze gewährleisten. Genauere Informationen finden sich im Leistungskatalog.
Die geplanten einzelnen Bereiche der Biolaborcontaineranlage teilen sich wie folgt auf:

a) S1-Bereich bestehend aus Technikraum, Analytik- und S1-Laboren (ca. 171 m2 Laborfläche)
b) S2-Bereich bestehend aus Windfang und Flurbereich, Autoklavier-, Ultrazentrifugen- und Zellaufschlussraum sowie S2-Labor und S2-Biotechnikum (ca. 222 m2 Laborfläche)
c) Lagerfläche außerhalb der Container von ca. 18 m2
Die Laborräume für den S1- und S2-Bereich müssen jeweils durch separate Eingänge begehbar sein. Die Türen der jeweiligen Laborräume sowie die Außentüren verfügen über Sichtfenster und die gesamte Containeranlage ermöglicht durch eingebaute Fenster die Sicht in Richtung der Halle zum Zwecke der Arbeitssicherheit sowie der geregelten Mindestbeleuchtung zusätzlich zu Tagesichtlampen im Sinne des Arbeitsschutzes.
Für den Sanitärbereich wird für jeden abgeschlossenen Raum mit einem entsprechenden Waschbecken in Türnähe geplant (Räume sind: Analytik-Raum, S1-Labor, Autoklavier-, Ultrazentrifugen- und Zellaufschlussraum, S2-Labor sowie S2-Biotechnikum).
Damit die Laboranlage dem gesetzlichen Brandschutz genügt und auch den Vorgaben des Vermieters der Halle entspricht, ist eine Sprinklerung in den Containern eine Voraussetzung. Dieses Sprinklersystem muss an die vorhandene Sprinkleranlage der Halle (Firma: G&S Sprinkleranlagen AG) angeschlossen werden können. Durch die Notwendigkeit einer Sprinklerung muss für den Betrieb als gentechnische Anlage auch eine Löschwasserrückhaltung geplant und geliefert werden. Diese Löschwasserrückhalterung muss neben den Regelungen einer gentechnischen Anlage auch der Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser-Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe, kurz Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie - LöRüRL, der Technischen Regel wassergefährdender Stoffe - Allgemeine technische Regelungen (TRwS 779) und der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) genügen. Die Ausgestaltung der Löschwasserrückhaltung ist im Planungskonzept unter dem Gesichtspunkt Löschwasserrückhaltung zu erläutern und wird gesondert im Preisblatt (Pos. 2) abgefragt. Für die Kompatibilität zwischen Containersprinklerung und bestehender Sprinkleranklage sowie der Planung der Löschwasserrückhaltung dienen die folgenden Angaben. Die bestehende Sprinkleranlage der Halle hat einen Druck von 8,5 bar und bei Auslösung der Sprinklerköpfe (86 °C) eine Flussrate von 57 60 L/min. Die Pumpe dieser Anlage darf nur von der Feuerwehr deaktiviert werden.
Es erfolgt eine Vor-Ort-Einweisung bei der Inbetriebnahme der Container für eine regelkonforme Nutzung. Die Ausschreibung beinhaltet neben der Lieferung auch die Vor-Ort-Aufstellung und gemeinsame Plan

Umfang der Auftragsvergabe

EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten
8
Erfüllungsort(e)

Erfüllungsort(e)

---
Hochschule Niederrhein im Monforts Quartier
41238
Mönchengladbach
Deutschland
DEA15

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Zuschlagskriterien

---
Weitere Informationen

Angaben zu Mitteln der europäischen Union

Angaben zu KMU

Angaben zu Optionen

Zusätzliche Angaben

Verfahren

Verfahrensart

Verfahrensart

Offenes Verfahren

Angaben zum Verfahren

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Besondere Methoden und Instrumente im Vergabeverfahren

Angaben zur Rahmenvereinbarung

Entfällt

Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem

Entfällt

Angaben zur elektronischen Auktion

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Angaben zur Wiederkehr von Aufträgen

Strategische Auftragsvergabe

Strategische Auftragsvergabe

Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung

Die Hochschule Niederrhein hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen von Beschaffungen und Vergaben auf eine Verminderung der Umweltauswirkungen hinzuwirken und setzt in diesem Zusammenhang voraus, dass Auftragnehmer eine transparente Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen und im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung eine jährliche Steigerung der Nachhaltigkeit in der eignen Unternehmenstätigkeit nachweisen können.

Gesetz über die Beschaffung sauberer Straßenfahrzeuge

Energieeffizienz-Richtlinie

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen

Zulässig
Auftragsunterlagen

Sprache der Auftragsunterlagen

Deutsch
Sonstiges / Weitere Angaben

Kommunikationskanal


https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXVHYR9YTT9EE879

Einlegung von Rechtsbehelfen

Gemäß § 160 ff GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingereicht werden. Vorsorglich wird auf die Fristen gemäß § 134 GWB hingewiesen.

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Anwendbarkeit der Verordnung zu drittstaatlichen Subventionen

Zusätzliche Informationen

Die Kommunikation zum Vergabeverfahren (Bieterfragen) erfolgt ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW.

Angebote

Anforderungen an Angebote / Teilnahmeanträge

Übermittlung der Angebote / Teilnahmeanträge

Anforderungen an die Form bei elektronischer Übermittlung

Sprache(n), in der (denen) Angebote / Teilnahmeanträge eingereicht werden können

Deutsch

Nebenangebote

Nicht zulässig

Elektronische Kataloge

Nicht zulässig

Mehrere Angebote pro Bieter

Nicht zulässig
Verwaltungsangaben

Bindefrist

59
Tage

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Nachforderung

Eine Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Betreffend der Eignung, sofern vergaberechtlich möglich.

Bedingungen

Ausschlussgründe

Ort der Angabe der Ausschlussgründe

Auswahl der Ausschlussgründe

Teilnahmebedingungen

Eignungskriterien / Ausschreibungsbedingungen

Ort der Angabe der Eignungskriterien

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

Nachweis der Unterschriftenberechtigung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): bei juristischen Personen; für die auf dem Vergabemarktplatz des Landes NRW www.evergabe.nrw.de in der "Signatur" genannte Person.
[Ist die Vertretungsberechtigung nicht aus öffentlichen Registern (z. B. Handelsregister) ersichtlich, ist dem Angebot ein entsprechender Nachweis der Vertretungsberechtigung (z.B. Vollmacht, Eigenerklärung über Unterschriftenberechtigung) beizufügen. (Handelsregisterauszug nicht älter als 12 Monate ab Termin der Bekanntgabe)

Eignungskriterium

Eintragung in das Handelsregister

? Eigenerklärung zur Eintragung in das das Berufs-, Handels- oder Vereinsregister (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise.
[ ? Handels, Vereins- Partnerschafts- oder Genossenschaftsregisterauszug, je nach Rechtsform und Eintragungspflicht, Kopie ausreichend, Handelsregisterauszug nicht älter als 12 Monate ab Termin der Bekanntgabe
oder ? Gewerbeerlaubnis, je nach Erlaubnisnotwendigkeit des Gewerbes,
oder ? Gewerbeanmeldung/-ummeldung (gilt nicht für Freiberufler),
oder ?Mitgliedsbescheinigung der Industrie- und Handelskammer und/oder
Handwerkskammer oder einer berufsständischen Kammer]

Eignungskriterium

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Im Rahmen der Angebotsabgabe ist eine Eigenerklärung ausreichend, dass eine entsprechende Betriebshaftlichtversicherung vorhanden ist oder alternativ spätestens vor Leistungsaufnahme abgeschlossen wird.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, für die Dauer des Vertrages eine Haftpflichtversicherung in einer solchen Höhe abzuschließen, die den Gegebenheiten in vollem Umfang Rechnung trägt. Die Mindestdeckungssummen betragen im Einzelnen:
a) Personenschäden pro Schadensfall mind. 5,0 Millionen Euro
b) Sach- und Vermögensschäden pro Schadensfall mind. 5,0 Millionen Euro
(einschl. Schäden nach dem Bundesdatenschutzgesetzt)
c) Verlust von Schlüsseln und Transpondern für Schließanlagen pro Schadensfall mind. 500.000 EUR
d) Obhuts- und Bearbeitungsschäden pro Schadensfall mind. 200.000 EUR

Der Abschluss der Versicherung ist dem AG durch Vorlage einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens vor Ausführungsbeginn erstmalig nachzuweisen. Höhe und Art der versicherten Risiken begründen keine Haftungsbeschränkung.

Bei einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung des Versicherungsunternehmens jedes einzelnen Mitgliedes der Gemeinschaft, dass im Auftragsfall die Haftpflicht aus der Teilnahme an der ARGE mitversichert ist, abzugeben. Dies hat auch zu gelten, wenn sich der Schadensersatzanspruch gegen die ARGE selbst richtet.

Eignungskriterium

Referenzen zu bestimmten Lieferungen

Nachweis von Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Bieter kann mindestens zwei Referenzen, mit modularen Laboranlagen (Containerbauweise für Laborbetrieb) innerhalb der letzten 3 Jahre nachweisen, wobei mindestens eine Referenz eine vergleichbare Komplexität und einen Mindestauftragswert in Höhe von 1 Million Euro ausweist.
Für den Nachweis ist das Formblatt "Referenzen" auszufüllen. Es werden nur die besten 2 Referenzen berücksichtigt.

Eignungskriterium

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten

Angabe Fachkräfte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): welche im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden.

Eignungskriterium

Anteil der Unterauftragsvergabe

Unteraufträge (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt

Finanzierung

siehe Vergabeunterlagen und gem. VOL/B

Rechtsform des Bieters

Bedingungen für den Auftrag

Bedingungen für den Auftrag

Einzureichende Unterlagen:

* Mit dem Angebot
** Mittels Eigenerklärung:
- Formular 521 EU: Eigenerklärung Ausschlussgründe
- Formblatt 531 EU: Bietergemeinschaft (falls zutreffend)
- Formblatt 533 a EU: Eigenerklärung Unterauftragnehmer (falls zutreffend)
- Formblatt 534 a EU: Eigenerklärung Eignungsleihe (falls zutreffend)
- Formblatt 533 b EU: Nachweis Unterauftragnehmer;
- Formblatt 534 b EU: Erklärung Eignungsleihe-Haftung.
- Formblatt 523 EU: Eigenerklärung Sanktionen

Angaben zu geschützten Beschäftigungsverhältnissen

Nein

Angaben zur reservierten Teilnahme

Angaben zur beruflichen Qualifikation

Nicht erforderlich

Angaben zur Sicherheitsüberprüfung